Radwegebeschilderungsoffensive Waldviertel – Erste Strecken erfolgreich modernisiert

GF Tom Bauer freut sich über die professionelle Beschilderung

Der Radtourismus zählt zu den bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe im Waldviertel – und er boomt wie nie zuvor. Um den gestiegenen Anforderungen moderner Radtourist:innen gerecht zu werden, läuft derzeit die „Radwegebeschilderungsoffensive Waldviertel – Phase 2: Umsetzung“ auf Hochtouren. Mit über 500 Kilometern touristischer Radwege, die nach modernsten Standards neu beschildert werden, bringt das Projekt frischen Schwung in die Infrastruktur der Region.

Tom Bauer, Geschäftsführer der Destination Waldviertel GmbH: “Die Zahl der Radler:innen wächst stetig und ich bin sicher, dass sich dieser Trend fortsetzt. Im Waldviertel haben wir dafür ideale Voraussetzungen die wir mit dieser Offensive noch weiter ausbauen. Sie trägt wesentlich dazu bei, das Waldviertel als attraktive und sichere Radregion zu positionieren – und stärkt damit auch die lokale Wirtschaft“.

In einem vorangegangenen Projekt, gefördert durch die ecoplus Regionalförderung, wurden Radweg-Beschilderungen im Wald- und Weinviertel umfassend analysiert. Das Ergebnis: Veraltete, unvollständige oder unübersichtliche Beschilderungen sowie teils überladene Steher mit bis zu acht Schildern – das führte zu Handlungsbedarf. Die laufende Offensive sorgt nun durch moderne Piktogramme und die Zusammenfassung mehrerer Routen auf einheitlichen Schildern, für mehr Übersicht und eine deutlich verbesserte Nutzerführung.

 

Halbzeit erreicht

Zur Halbzeit des Projekts können bereits zwei neugestaltete Radwege präsentiert werden.

Klosterradweg (46 km): Von Altenburg bis Drosendorf verbindet der Klosterradweg mehrere historische Klöster und Stifte miteinander, darunter das Stift Geras, das Kloster Pernegg und das Stift Altenburg. Die Route bietet eine ideale Verbindung von kulturellen Höhepunkten und landschaftlichen Reizen – perfekt für eine eindrucksvolle Tagestour. Beteiligte Gemeinden: Altenburg, Drosendorf-Zissersdorf, Geras, Horn, Pernegg, St. Bernhard-Frauenhofen.

Kraftquell-Radrunde (65 km): Die neu geschaffene Rundstrecke verknüpft bedeutende Kraftplätze des Waldviertels – darunter der Ursprung der Thaya in Schweiggers, die Kraftarena in Groß Gerungs oder eindrucksvolle Felsformationen bei Großschönau. Anspruchsvoll in der Topografie, aber reich an Naturschönheit, bietet diese Tour ein sportlich-kulturelles Erlebnis der Extraklasse. Beteiligte Gemeinden: Groß Gerungs, Großschönau, Zwettl, Schweiggers.

 

Miteinander-Füreinander

Eine einheitliche, gut sichtbare und verständliche Beschilderung ist für den Radtourismus von zentraler Bedeutung. Sie schafft Orientierung, erhöht die Sicherheit und verbessert das Gesamterlebnis der Gäste – egal ob Freizeitradler, Familien oder sportlich Ambitionierte.

Ebenso unerlässlich ist die enge Zusammenarbeit mit den beteiligten Gemeinden. Nur durch ihr Engagement und ihre regionale Expertise kann gewährleistet werden, dass die Streckenführung sinnvoll abgestimmt ist, die Schilder an den richtigen Stellen stehen und regionale Besonderheiten in die Planung einfließen. Tom Bauer: „Ich will mich hiermit noch einmal ausdrücklich bei allen Projektpartner:innen und ganz besonders bei den beteiligten Gemeinden bedanken. Diese tragen maßgeblich dazu bei, die Qualität und Attraktivität der Radinfrastruktur dauerhaft sicherzustellen und ohne diese reibungslose Zusammenarbeit wäre es nicht möglich, diese große Zahl an Radkilometern neu zu beschildern. Das zeigt einmal mehr, dass wir im Waldviertel unser Miteinander-Füreinander wirklich leben“.

Weitere Abschnitte der Beschilderungsoffensive befinden sich bereits in Planung und sollen bis Frühjahr 2026 fertiggestellt werden.




Waldviertler TischKultur – brutal lokal und fest verwurzelt

Waldviertler Tischkultur

Brutal lokal und fest verwurzelt ging am 6. November auch die zweite Vorstellung der kulinarischen Erlebnisreihe Waldviertler TischKultur im Foggy Mix in Waidhofen an der Thaya über die Bühne.

Und diese Bühne war wieder einmal die Natur. Dieses Mal aber nicht outdoor, sondern der Wald wurde mit all seinen Facetten ins ausverkaufte Lokal geholt: Von echten Bäumen durch die man zum Tisch gelangte, über bunte Blätter die von der Decke hingen, bis hin zur Tischdeko aus natürlichen Materialien, abgerundet von heimischer Fichtennadelseife zum Mit-nach-Hause-nehmen und Waldviertler Qualitätsprodukten aus Glas und Stoff.

 

Das Waldviertel auf dem Teller

Aber auch am Teller war die Natur des Waldviertels und das was Sie produziert, der Hauptakteur. Matthias Ambrozy, von der Gastwirtschaft Ambrozy in Nondorf und Bernhard Zimmerl, ausgezeichneter Haubenkoch im Foggy Mix, zauberten gemeinsam den Geschmack des Waldviertels auf die Teller der Gäste. Der gebackene Erdäpfelsalat überzeugte genauso wie die Karpfenpizza und die Waldviertler Jakobsmuschel oder das Panna Cotta mit Whisky und Tannenstaub. Weitere kulinarische Highlights waren die Maronischaumsuppe mit Wildschwein Wan Tan und als Hauptgang Reh & Rübe – natürlich aus dem Waldviertel. Auch der süße Abschluss, ein weißes karamellisiertes Schokoladen-Tahoonkresse-Eis mit destillierter Rinde und Schokolade Pralinen mit Mohn und Whisky zeigten die einzigartige Kochkunst der beiden Waldviertler Protagonisten.

Verfeinert und begleitet wurden bei dieser Veranstaltung alle Speisen mit Produkten von DIE KÄSEMACHER und Whisky von der Destillerie Haider in Roggenreith. Doris Ploner und Jasmin Haider – beide innovative Waldviertler Unternehmerinnen – fungierten hier als perfekte Genussbotschafterinnen und begleiteten den Abend.

 

Kunst gehört zum Waldviertel

Natur, Kulinarik aber auch Kunst und Kultur sind im Waldviertel fest verwurzelt. Deshalb wurde auch dieser Abend künstlerisch begleitet. Die Filmrequisiteurin und freischaffende Waldviertler Künstlerin Judith Kerndl stellte während des Dinners, im Beisein der Gäste, ein Bild über eines der wichtigsten Vorzeigeprodukte des Waldviertels – den Erdapfel – fertig und stand dabei gleichzeitig im regen Austausch mit den Gästen, die Ihr dabei über die Schulter schauen konnten.

Tom Bauer, Geschäftsführer der Destination Waldviertel GmbH: „Mit zwei komplett ausgebuchten Veranstaltungen konnten wir einen erfolgreichen Start der Waldviertler TischKultur realisieren. Auch das Feedback der Teilnehmer:innen war durchgehend positiv und bestätigend. Deshalb werden wir diese innovative Veranstaltungsreihe im nächsten Jahr natürlich fortsetzen um weitere Waldviertler Köch:innen, Produzent:innen, Handwerker:innen und Künstler:innen vor den Vorhang zu holen.

Infos zu den neuen Terminen gibt es demnächst auf: www.waldviertel.at/tischkultur

 

@Waldviertel Tourismus – Franz Kuben

Personen am Foto: v.l.n.r. Fritz Weber, Mathias Ambrozy, Doris Ploner, Judith Kerndl, Berhard Zimmerl, Jasmin Haider, Tom Bauer

 

 




Projekt „WALD:Viertel erleben“ erfolgreich abgeschlossen – Waldviertel als Modellregion für Wald und Holz

Am 5. November 2024 wurde in der Waldviertler Sparkasse die Abschlusspräsentation des erfolgreichen Projekts „WALD:Viertel erleben“ gefeiert. Das Ziel des Projekts war es, das Waldviertel als Modellregion für Wald und Holz zu etablieren und touristisch zu stärken.

Im Rahmen des Projekts wurde eine detaillierte Übersichtskarte mit rund 1.000 Hotspots im Waldviertel zu den Themen Wald und Holz erstellt. Darauf aufbauend konnten acht verschiedene „Wald-Erlebnis-Pakete“ für Touristen entwickelt werden. Diese Angebote wurden im Juli und August 2024 in insgesamt zehn Probedurchläufen erprobt.

Die „Wald-Erlebnis-Pakete“ boten ein breites Spektrum an Aktivitäten – von speziellen Schulprogrammen über Wanderungen mit forstwirtschaftlichem Fokus bis hin zum Waldbaden. Rund 100 TeilnehmerInnen aus Niederösterreich und Wien testeten die Angebote und gaben durchwegs positives Feedback. Das Waldviertel konnte als spannende Region rund um das Thema Wald und Naturerlebnis überzeugen, und es laufen bereits Gespräche mit touristischen Partnern zur Fortführung des Projekts.

Mag. Hermine Hackl Projektleiterin: „Der Wald und das Waldviertel sind eine natürliche Symbiose. Bisher war der Wald selbstverständlich und war unerwähnter Teil von touristischen und wirtschaftlichen Angeboten. In vielfältigen Workshops haben wir uns der Frage gestellt, welche konkreten Angebote es bereits rund um und im Wald gibt. Diese Ergebnisse, und es sind unglaubliche 1000 Hotspots, haben wir sichtbar gemacht. Durch Touren sollen viele Hotspots nun auch erlebbar sein.“

„Ich danke Hermine Hackl und dem Projektteam für Ihr Engagement. In kurzer Zeit ist es gelungen Angebote rund um den Wald sichtbar zu machen. Wir als Destination Waldviertel werden diese Angebote nun in touristische Angebote verpacken. In die geplanten Projekten „Ganzjahrestourismus“ oder „Erlebnis Natur“ werden wir ab sofort Angebote rund um das Thema Wald integrieren. Endlich wird der Wald im Waldviertel tatsächlich erlebbar.“

In der kommenden Ausgabe der *Waldviertel News* wird das Thema Wald im Waldviertel im Fokus stehen und einen detaillierten Einblick in das Projekt und seine Ergebnisse geben.

Das Projekt wurde vom Waldfonds der Republik Österreich finanziell gefördert, der Verein zur Förderung des Waldes trat als Förderwerber auf. Die Projektlaufzeit reichte von April 2023 bis September 2024, das Gesamtbudget betrug rund 80.000 Euro mit einer Fördersumme von 80 %.

 




„Herz des Wald4tels“ – Eine Region wächst zusammen!

Herz des Waldviertels - Zusammen sind wir stark: 5 Gemeinden und der TÜPL

4 Jahre arbeitet die Region „Herz des Wald4tels“ an der Positionierung als Rad-Genuss-Region. Die vorbildliche Zusammenarbeit der Gemeinden und die Positionierungsmaßnahmen werden mit LEADER-Fördergeldern unterstützt.

Die Kleinregion ASTEG, bestehend aus den Gemeinden Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Schwarzenau, Pölla und dem Partner Truppenübungsplatz, begann Mitte 2021 mit der Umsetzung des Leader-Projekts „Positionierung als Rad-Genuss-Region“. Ziel dieses Projekts ist es, die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu steigern sowie neue Tourismusangebote zu schaffen, um die Wertschöpfung in den Gemeinden und der Region zu fördern.

Im Juni 2024 wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen. In dieser Zeit gelang es, die Region als attraktive Rad-Genuss-Region zu etablieren und die geplanten Maßnahmen erfolgreich umzusetzen. Durch gezielte Initiativen wurde das touristische Angebot kontinuierlich erweitert und verbessert, wodurch die Region nun über ein vielfältiges und attraktives Angebot für Einheimische und Besucher verfügt.

Die erfolgreiche Umsetzung des Projekts unterstreicht die Bedeutung der ländlichen Entwicklung und zeigt, wie durch Zusammenarbeit in der Region zukunftsweisende und nachhaltige Strukturen geschaffen werden können. Prospekte über die Region liegen in den Gemeindeämtern auf.

Hier ein kleiner Auszug der Regionsaktivitäten:

  • Neuer Regionsname und neues Regionslogo
  • Willkommenschilder an Ein- und Ausfahrten der Region
  • Homepage – Infoplattform der Region
  • Social Media Auftritt der Region
  • Touristische Information Broschüre über die Region
  • Touristische Imagevideos für die Gemeinden und für die Region
  • Radkarte für die Region
  • Imagefotos für alle Gemeinden und für die Region
  • Zusammenarbeit und Maßnahmen mit Waldviertel Tourismus
  • Social Media Storyslides – KnödelLand Radweg, Animierte Radroute
  • Printwerbung im Kurier (Freizeit), Waldviertel – News, Wohnen im Waldviertel, NÖN Ferienwegweiser, Freizeitjournal
  • Partnerschaftsvertrag mit dem Truppenübungsplatz Allentsteig wurde besiegelt
  • Teilnahme an der Messe „waldviertlpur“ am Wiener Heldenplatz

Rückfragen: Gabriela Hüther | Projektleitung „Positionierung als Rad-Genuss-Region ASTEG“ | Verein Kleinregion ASTEG, 02849/28100 | projekte@astegplus.com

 




Waldviertler TischKultur – Brutal lokal und fest verwurzelt

Waldviertler Tischkultur erleben @ klaus kadrnoschka

Bei der neu ins Leben gerufenen kulinarischen Erlebnisreihe „Waldviertler TischKultur“ zaubert regionale Kochkunst ein Dinner auf Hauben-Niveau aus den ureigenen Bodenschätzen und vermittelt die pure Essenz des Waldviertels – in naturnaher Kulisse zum Wohlfühlen und Genießen. Das erste Event findet am 3. September bei der Waldschenke Schreiber in Kurzschwarza statt.

Nach dem Motto: hinsetzen, durchatmen – und sich willkommen fühlen, hat man die Möglichkeit, beim Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe dabei zu sein, die aus der Region und vor allem von den lokalen Akteuren im Waldviertel gemeinschaftlich ins Leben gerufen wurde, um die Tradition hochzuhalten und liebevoll neu interpretiert weiterzugeben. Tom Bauer, Geschäftsführer der Destination Waldviertel GmbH:“ Wir stehen im Waldviertel für ein Miteinander und Füreinander zum Wohle des Gastes. Viele Partner wie Touristiker und Gastronomen aber auch Künstler und Kulturschaffende kreieren hier gemeinsam ein einzigartiges Erlebnis für unseren Gast.“. „Die Waldviertler Küche ist geprägt von der Natur und von den vielen Menschen, die den Genuss schätzen und lieben“, freut sich auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner über diese neue Veranstaltungsreihe.

 

Das neue Waldviertel Ess-Erlebnis

Die Speisen bodenständig genug, um sich bei einem Bissen in die speckigen Waldviertler Erdäpfel, wie damals auf Oma’s Küchentisch zu fühlen und innovativ neu interpretiert zugleich, um sich von der Raffinesse der Haubenköche in andere Sphären verführen zu lassen. Klaus Hölzl, Chef de Cuisine beim „Dorfwirt” im Theater-und Feriendorf Königsleitn am Herrensee dazu: „Wir wollen im Waldviertel zeigen, dass unser Können vielseitig ist. Den Schweinsbraten mit Erdäpfelknödel und den Karpfen gebacken halten wir in Ehren, aber wir zeigen auch die neuen Entwicklungen. Im Umkreis von wenigen Kilometern gedeihen bei uns jetzt Produkte, die früher von weit her beschafft werden mussten. Sie sind es, die kreatives Arbeiten jetzt noch besser ermöglichen.”

Die Waldviertler TischKultur vereint kulinarische Klassiker auf Hauben Niveau, getoppt mit modernen Facetten der Kunst und Kultur, abgerundet durch die traditionelle Waldviertler Handwerkskunst.  Zum Dinner geladen wird dort, wo tiefe Verwurzelung und natürliches Aufgehobensein ihren Ursprung haben: unter freiem Himmel, umgeben von Bäumen und Wäldern, am Waldesrand genauso wie zukünftig in einzigartigen Waldviertler Locations, die nur für diesen speziellen Anlass ihre Pforten öffnen und die Essenz des Waldviertels ein Stück weit nach drinnen holen. Regionalität, Reduktion und Ressourcenschonung zeichnen die Facetten vom neuen Waldviertler Ess-Erlebnis aus. Genauso wie ein achtsam saisonaler Griff in die Schatzkiste der Natur. Das schafft dann wiederum viel Raum fürs Zeitnehmen, Zuhören – und Genießen.

 

Der Geschmack liegt in der Natur des Waldviertels

Die regional gewachsenen und produzierten Zutaten reichen vom artgerecht gezüchteten Karpfen bis zum traditionell und nachhaltig produzierten Fleisch und Wild. Nicht fehlen dürfen die Erdäpfel. Sie sind längst Lokal-Matador der Waldviertler Küche, sie blicken auf eine mittlerweile fast dreihundertjährige Geschichte zurück und sind von einer Speisekarte im Waldviertel nicht wegzudenken. Weiters immer dabei natürlich das knusprige Brot und der duftende Käse nach bewährten Rezepten aus echter Handwerkskunst. In den Vordergrund rollt sich auch gerne das süß-säuerliche Kriecherl, das mit seinen rund 6.000 Jahren übrigens zu den ältesten Kulturpflanzen der Region zählt. Und auch der Waldviertler Mohn, der hier bereits seit dem Mittelalter wächst und das Waldviertel jedes Jahr im Juli in ein weiß-lila-rotes Blütenmeer verwandelt, kommt nur zu gern vor den Vorhang.

On Top lassen sich als überraschende lokale Exoten („Local Exotics“), auch noch verborgene Schätze aus dem Wald verkosten. Abgeschmeckt wird dann mit der Vielfalt an regionalen Kräutern, die aus den Jahrtausendealten Granitböden sprießen. Waldviertler Wein und Bier genauso wie edle Spirituosen und Whisky aus generationenüberlieferter Destillation runden schließlich das Geschmackserlebnis ab.

 

Brutal lokal & fest verwurzelt: Dinner am Waldesrand

Unter freiem Himmel am Waldrand bei der Waldschenke Schreiber in Kurzschwarza, empfängt Sie am 03. September bereits persönlich ein kundiger Waldviertel Sommelier zum Aperitif aus lokalen Spirits, um auf den einmaligen Abend in der besonderen naturnahen Atmosphäre anzustoßen. Spätestens sobald Sie Platz nehmen, tauchen Sie ein in die brutal lokale Waldviertler TischKultur, die fester verwurzelt mit ihrer Region nicht sein könnte.

Serviert wird ein eigens für diesen Abend zusammengestelltes Menü von Doris Schreiber, einer Wirtin, die sich der Waldviertler Wirtshauskultur verschrieben hat und die bodenständig wie gleichermaßen innovativ ist – gemeinsam mit Spitzenkoch Klaus Hölzl, Chef de Cuisine im Dorfwirt Litschau, dessen Küchenphilosophie sich in folgenden Worten zusammenfassen lässt: „Kochen ist Liebe – Liebe zum Handwerk, Liebe zu den Produkten & Rezepten, Liebe zur Region & den Menschen“.

Daraus ergibt sich der gemeinsame Fokus der Menü-Gestaltung: Der Jahreskreis und die achtsame saisonale Nutzung der ursprünglichen Waldviertler Köstlichkeiten. Auf die Teller kommt es frisch und direkt aus den fruchtbaren Böden und Gewässern der Region – und dabei immer im harmonischen Handshake aus Tradition und Innovation.

Ein Gruß aus der Küche darf eben so wenig fehlen, wie erlesene Waldviertler Weine aus dem Kamptal. Auswahl für passende Tropfen zu jedem Gang gibt es reichlich, denn unter anderem ist Langenlois mit rund 2.000 Hektar Weinanbaufläche übrigens die größte Weinbaustadt in Österreich. On Top gibt es die ein oder andere Überraschung zwischendurch. Ebenfalls eine Überraschung mit garantiertem Wow-Effekt ist die Menü-Karte für diesen Abend an sich oder besser gesagt die „Carte Blanche“. Denn gelüftet wird das lokale Gänge Menü mit zusätzlichen liebevollen Zwischengängen erst am Tisch selbst. Eines ist kein Geheimnis, sondern ein Versprechen: es wird brutal lokal!

 

Spiegel der Waldviertler Seele

Wie weit man in die Waldviertler TischKultur eintauchen möchte, ist jedem Gast selbst überlassen. Man hat jedoch die einzigartige Möglichkeit mit einzelnen Produzenten verschiedener kulinarischer Produkte sowie den Köchen persönlich ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Man kann die Gelegenheit also gerne nutzen, denn Waldviertler kann man alles fragen, wir haben nichts zu verbergen, hinter unseren Produkten steckt echte und ehrliche Handarbeit, nicht mehr und nicht weniger.

Mehr steckt hinter dem kulinarischen Gesamt-Erlebnis allemal, denn wenn die Sonne Schritt für Schritt hinter den Bäumen der Waldviertler Naturlandschaft verschwindet, treten die künstlerischen Lichtinstallationen von Leo Bettinelli („Blockheide leuchtet“), die den Rahmen der Waldviertler TischKultur an diesem Abend einzigartig erweitern, immer mehr in den Vordergrund und machen das Erlebnis-Dinner zu einer komplett neuen Erfahrung. Die neu geschaffene Atmosphäre entführt in eine neue Welt der Illusion, die in leuchtenden Farben die Waldviertler Kunst mit Kulinarik und Handwerk beim Digestif auf neue Art und Weise verbindet und ungezwungen ausklingen lässt.

Waldviertler TischKultur erleben – 3. September 2024 | Waldschenke Schreiber, Kurzschwarza

Hier limitierten Tischplatz sichern: www.waldviertel.at/tischkultur

Rückfragen: Destination Waldviertel GmbH | Sparkassenplatz 1/2/2 | 3910 Zwettl
Karina Mittermeir, Tel.: +43 2822 541 09 35 | Mail: karina.mittermeir@waldviertel.at

 

Foto: Dortwirt Litschau: Die Waldviertler TischKultur ist der Spiegel zur Waldviertler Küche.

© Claus-Kadrnoschka

 




Berufsperspektive: Zimmervermietung für Urlauber

Elisabeth Schmid vom Gästering Waldviertel und Petra Fraißl vom Kibitzhof informierten die Schülerinnen und Schüler des 2. Jahrganges des Aufbaulehrgangs Wirtschaft im Schulzentrum Gmünd, über die Möglichkeiten und Vorteile der Vermietung im Tourismusbereich.

Urlaub am Bauernhof und Privatzimmer-Vermietung als CHANCE für junge Touristikerinnen und Touristiker

Das Waldviertel ist eine beliebte Tourismusdestination und die Nächtigungszahlen steigen laufend. Eine Chance für junge Touristikerinnen und Touristiker sich mit der Zimmervermietung ein Standbein aufzubauen und den eigenen Arbeitsplatz im Waldviertel selbst zu schaffen und zu gestalten. Der Gästering Waldviertel unterstützt dabei und startet daher schon in den Schulen mit ersten Informationsveranstaltungen.

 

Am 2. Februar 2024 fanden die ersten beiden Präsentationen des Gästerings Waldviertel (Elisabeth Schmid) und des Kibitzhofs (Petra Fraißl) im Schulzentrum Gmünd statt. Ziel dieser Präsentationen war es, die Schülerinnen und Schüler über die Möglichkeit der Vermietung zu informieren. Petra Fraißl, als Vermieterin, erzählte aus ihrem Alltag: Frühstück vorbereiten, Gästebetreuung, putzen, aber auch von den Dingen, die sie selbst herstellt, wie Marmeladen, Geselchtes, Säfte, Aufstriche, etc.

Als Gästering Betreuerin hatte Elisabeth Schmid die Zahlen zum Tourismus im Waldviertel dabei. Sowie die Informationen zu den Vorteilen der Mitgliedschaft beim Landesverband für Urlaub am Bauernhof und Privatzimmervermietung in Niederösterreich.

Elisabeth Schmid vom Gästering Waldviertel und Petra Fraißl vom Kibitzhof informierten die Schülerinnen und Schüler des 2. Jahrganges der Fachschule Wirtschaft im Schulzentrum Gmünd, über die Möglichkeiten und Vorteile der Vermietung im Tourismusbereich.Es wurde die 2. Klasse der Fachschule Wirtschaft und die 2. Klasse des Aufbaulehrganges Wirtschaft besucht. Frau Mag. (FH) Cornelia Semper, MSc, BEd und Frau Mag. Sabrina Decker, stellten ihre Betriebswirtschaftsstunden zur Verfügung. Als Abschluss gab es ein gemeinsames Frühstück von Petra Fraißl, welches engagiert für Fragen und Gespräche genutzt wurde.

 

Weitere Informationen zu diesem Projekt:

www.waldviertel.at/b2b-auszeichnung-urlaub-am-bauernhof

www.waldviertel.at/b2b-auszeichnung-privatzimmervermieter

www.kibitzhof.at




Handwerk im Waldviertel erleben

Mit idyllischen Seen, Mooren und Wäldern gilt das Waldviertel als beliebtes Ausflugsziel. Aber auch für Handwerkskunst ist das Waldviertel überregional bekannt. Im Rahmen einer Kooperation der LEADER-Regionen Kamptal+, Waldviertler Grenzland, Südliches Waldviertel – Nibelungengau, und Waldviertler Wohlviertel Nationalpark Thayatal wurde ein Projekt ins Leben gerufen, um das Angebot rund um die Handwerksbetriebe der ARGE „Handwerk und Manufaktur im Waldviertel“ weiterzuentwickeln und insbesondere für jüngere Generationen attraktiver zu gestalten.

„Das Handwerk hat in Niederösterreich Tradition. Touristische Angebote müssen allerdings laufend weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst werden. So schaffen wir qualitativ hochwertige Erlebnisse für alle Altersgruppen“, sagt Landeshauptfrau Johann Mikl-Leitner.

Ziel des LEADER-Projekts ist es ein Konzept zu entwickeln, welches die handwerklichen Tätigkeiten für eine breite Zielgruppe – insbesondere für die jüngere Generation – interessanter macht. Zahlreiche Handwerksbetriebe bieten einen Blick hinter die Kulissen an, wo Betriebe besichtigt und das handwerkliche Geschick getestet werden können. „Im Rahmen des Projekts werden die angebotenen Handwerkskurse und Führungen analysiert und Empfehlungen zur Verbesserung abgegeben.

So wollen wir auch jüngere Personen von der traditionellen Handwerkskunst begeistern,“ sind sich Bürgermeisterin BR Margit Göll, Obfrau der LEADER-Region Waldviertel Grenzland, und Dieter Holzer, Obmann der LEADER-Region Südliches Waldviertel – Nibelungengau, einig.

Darüber hinaus sollen die touristischen Angebote rund um die Handwerksbetriebe verstärkt beworben werden. „Ein durchdachtes touristisches Angebot bringt auch mehr Gäste in die Region – auch in der Zwischensaison. So stärken wir einerseits die Nächtigungs- und Gastronomiebetriebe in der Region, und erhöhen andererseits die Wertschöpfung der Handwerksbetriebe“, betonen LAbg. Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal, und LAbg. Franz Linsbauer, Obmann der LEADER-Region Waldviertler Wohlviertel Region Nationalpark Thayatal.

In den Handwerkskursen sowie bei Betriebsführungen wird den Gästen die Möglichkeit geboten, die Handwerkskunst des Waldviertels mitzuerleben und selbst auszuprobieren. Besucherinnen und Besucher lernen die Betriebe und die hohe Qualität der Produkte kennen. Im Rahmen der Handwerkswochen wird eine Kombination aus Kursen und Nächtigung angeboten. „Unsere Handwerksbetriebe zeichnen sich durch Regionalität und Authentizität aus. Die Bedeutung kann am besten durch hautnahes Erleben nähergebracht werden“, ist sich Kristiane Spiegl, Geschäftsführerin der Destination Waldviertel GmbH, sicher.

Die LEADER-Regionen Kamptal+, Waldviertler Grenzland, südliches Waldviertel – Nibelungengau, Waldviertler Wohlviertel Region Nationalpark Thayatal, haben gemäß ihren lokalen Entwicklungsstrategien das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU-Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beschlossen.




Erlebnisland Waldviertel – Lust auf Abwechslung

Die Waldviertler Ausflugsziele locken mit ihren unterschiedlichen Themen und Angeboten jährlich ca. 6 Mio. Besucher:innen ins Waldviertel. Zum Saisonstart gibt es einige Neuigkeiten www.waldviertel.at

Wer sich vorgenommen hat, in diesem Jahr die eigene Heimat besser kennenzulernen, für den ist die Niederösterreich-CARD der ideale Ausflugs- und Urlaubsbegleiter. Sie bietet freien Eintritt zu rund 350 Ausflugszielen – viele davon im Waldviertel! Neu hinzugekommen sind in dieser Saison das Renaissanceschloss Rosenburg mit dem Schlossmuseum und der historischen Greifvogelvorführung sowie das Textilmuseum Groß Siegharts.

TOP-Ausflugziele machen Lust auf Abwechslung

Einige der TOP-Ausflugsziele im Waldviertel warten in dieser Saison mit spannenden Neuigkeiten auf: SONNENTOR feiert heuer sein 30-jähriges Jubiläum und zeigt bei den speziell auf Kinder abgestimmten Familienführungen einen neuen Kinderfilm. In den Bärenwald Arbesbach ist im vergangenen Winter der Bär Mark eingezogen – und so feiert natürlich auch er beim 25-jährigen Jubiläum mit! Im Nationalpark Thayatal wird am Palmsonntag die neu errichtete Fußgänger-Hängebrücke bei der Einsiedlerwiese feierlich eröffnet. Sie verbindet den österreichischen mit dem tschechischen Teil des Nationalparks. Über einen Rundwanderweg lassen sich beide Seiten eindrucksvoll erkunden. Ein weiteres Jubiläum wird in diesem Jahr in der Sonnenwelt Gr0ßschönau mit besonderen Geburtstagsaktionen zelebriert. Seit 10 Jahren kann man dort bereits die Wunderwelt der Energie entdecken.

Auch die vielen Stifte, Burgen und Schlösser im Waldviertel, wie das Stift Zwettl, das Benediktinerstift Altenburg und das Schloss Artstetten, haben Ihre Tore für Besichtigungen und Führungen wieder geöffnet und bieten spannende Einblicke ins historische Leben.

Ausflüge bei jedem Wetter

Sollte das Wetter einmal nicht so ganz mitspielen, ist auch das im Waldviertel kein Malheur: Viele der TOP-Ausflugsziele sind wetterfest, wie beispielsweise die Amethyst Welt Maissau, das UnterWasserReich im Naturpark Hochmoor Schrems oder die Käsemacherwelt in Heidenreichstein und die Whisky-Erlebniswelt der Destillerie Haider in Roggenreith. Auch eine Tour durch den über 900 Jahre alten Weinkeller im LOISIUM Langenlois ist bei jeder Witterung eine Attraktion. Ausklingen lassen kann man den Tag dann in der Sole Felsen Welt in Gmünd –Badespaß sowie auch Entspannung im großzügigen Wellnessbereich sind hier garantiert – egal ob bei Sonnenschein oder Regenwetter.

Ein besonderes Highlight erwartet Besucher in den Kittenberger Erlebnisgärten: Dort können seit kurzem nicht nur die prächtigen Schaugärten samt riesigem Spielplatz genossen werden, sondern in den neuen, rund um einen paradiesischen Gartenteich errichteten Chalets jetzt auch erholsame Nächte verbracht werden. Die Themen-Chalets mit privatem Seezugang und Sauna oder „heißer Badewanne“ sind der ideale Ausgangspunkt für unvergessliche Erlebnisse in den Waldviertler Ausflugszielen.

Die vier LEADER-Regionen im Waldviertel unterstützen wirkungsvolle Marketingaktivitäten des Waldviertel-Tourismus um speziell die Natur-, Rad- und Bike-, sowie Handwerkserlebnisse zu positionieren.

Foto: zur Verfügung gestellt von Waldviertel Tourismus: Nationalpark Thayatal: Über 100 km Wander- und Radwege bietet der grenzüberschreitende Nationalpark Thayatal-Podyjí seinen Besuchern!




Facettenreiches Waldviertel – an 365 Tagen im Jahr geöffnet

Rund 1.400 Teiche, faszinierende Felsformationen, ursprüngliche Naturwälder und Moore prägen die Landschaft des Waldviertels. Ebenso facettenreich ist das Urlaubsangebot. Um die Gäste auch außerhalb der Sommermonate vermehrt von einer Auszeit im Waldviertel zu überzeugen, wird in der Tourismusstrategie 2025 verstärkt daran gearbeitet, die Angebote der Neben- und Zwischensaison auszubauen. „Durch dieses Projekt werden weitere Eckpfeiler für wirtschaftliche Stabilität in der Region geschaffen“, erklärt Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Jochen Danninger.

Sehr hohe Auslastung in den Sommermonaten, Aufholbedarf besteht in den Wintermonaten

Der Tourismus im Waldviertel verzeichnete in den vergangenen Jahren eine konstant positive Entwicklung. Dies zeigt sich durch eine sehr hohe Auslastung der Hotel- und Gastronomiebetriebe, vor allem in den Sommermonaten. In den Wintermonaten besteht allerdings noch Aufholbedarf, da nur rund ein Drittel der möglichen Kapazitäten ausgelastet sind. Immer mehr Betriebe erweitern aber ihre Öffnungszeiten in Richtung ganzjährige Verfügbarkeit. „Die Tourismusstrategie 2025 der Destination Waldviertel führt daher als eines der zentralen Ziele an, die Neben- und Zwischensaisonen zu stärken und weiterzuentwickeln“, sind sich Bgm. LAbg. Margit Göll, Obfrau LEADER-Region Waldviertler Grenzland, und LAbg. Josef Edlinger, Obmann LEADER-Region Kamptal, einig.

Der Fokus wird dabei auf drei wesentliche Handlungsfelder gelegt – Leitproduktentwicklung, Vermarktungs- und Bewerbungsoffensive sowie Steigerung der touristischen Wertschöpfung. „Im Rahmen des Projekts ‚Ganzjahresdestination Waldviertel‘ sollen konkrete Maßnahmen entwickelt werden, um die Region das ganze Jahr hindurch für Gäste aus nah und fern attraktiver zu machen“, erläutern Dieter Holzer, Obmann LEADER-Region Südliches Waldviertel – Nibelungengau, und Bgm. Franz Linsbauer, Obmann LEADER-Region Waldviertler Wohlviertel.

Vielseitige Maßnahmen geplant

Um diese Ziele zu erreichen, sind verschiedene Umsetzungen geplant, schildert Kristiane Spiegl, Geschäftsführerin Destination Waldviertel GmbH: „Einerseits geht es um die Entwicklung von Leitprodukten und die Durchführung von Workshops zur Angebotsentwicklung in allen Teilregionen des Waldviertels. Auf der anderen Seite initiieren wir beispielsweise den Aufbau eines Partner- und Kooperationsnetzwerks, eine Vermarktungs- und Bewerbungsoffensive sowie die Weiterentwicklung des Online-Angebots.“

Die LEADER-Regionen Waldviertler Grenzland, Kamptal, Südliches Waldviertel – Nibelungengau sowie Waldviertler Wohlviertel Region NP Thayatal haben gemäß ihrer lokalen Entwicklungsstrategie das Projekt zur Förderung ausgewählt. Es wird mit Unterstützung von Land und Europäischer Union (LEADER Fördermitteln) gefördert. Das Land Niederösterreich hat die Unterstützung aus Mitteln des EU-Programms LE / LEADER und der ecoplus Regionalförderung auf Initiative von Landesrat Jochen Danninger beschlossen.




Starkes Netzwerk touristischer Betriebe im Waldviertel sorgt für persönlichen Austausch

Am 23. November 2022 hat Waldviertel Tourismus zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung in die Firma Waldland in Oberwaltenreith geladen – zahlreiche Partnerbetriebe sind der Einladung gefolgt.

Neben dem informativen Ausblick auf die strategischen Schwerpunkte und touristischen Highlights 2023, stand vor allem das direkte Gespräch und der Austausch mit den Kolleg:innen im Vordergrund. Die Nächtigungszahlen sind nach Corona wieder im Aufwärtstrend und der Ausblick auf das kommende Jahr ist vielversprechend.

Waldviertel Tourismus Geschäftsführerin Mag. Kristiane Spiegl präsentierte neue Projekte, die den Tourismus im Waldviertel in den kommenden Jahren weiter stärken sollen: „Viele Gäste haben in den vergangenen Jahren das Waldviertel als attraktive Urlaubsdestination entdeckt. Darauf möchten wir aufbauen und mit zielgruppenspezifischen Angeboten die Nächtigungszahlen weiter steigern. Schwerpunkte in der Angebotsentwicklung werden wir in den Bereichen Kulinarik sowie Kultur setzen. Ziel ist die Entwicklung starker Leitangebote, die für das Waldviertel stehen und auch die ‚weite Land-Küche‘ sowie das ‚Festival-Land Niederösterreich‘ bereichern.“

Zudem standen auch die Vorstellung des neuen touristischen Imagekatalogs sowie des innovativen Waldviertel Podcasts am Programm. Unter dem Titel „A Woidviertler, drei Leit“ reisen zwei Moderatoren durch das Waldviertel – immer auf der Suche nach spannenden Geschichten von echten Waldviertler Persönlichkeiten. In den ersten Folgen besuchen die beiden bei einer „Gesundheits Roas“ die Waldviertler Gesundheitsbetriebe und holen sich wertvolle Tipps zu den Themen Ernährung, Bewegung u.v.m. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall!

Im Anschluss an das Treffen gab es die Möglichkeit, das Unternehmen Waldland bei einer spannenden Betriebsführung besser kennenzulernen – und diese Chance wurde vom Großteil der Teilnehmer:innen genutzt.
Das nächste persönliche Get-together für die Waldviertler Touristiker steht bereits fest: Am 30. März 2023 wird der Waldviertler Tourismustag im MOMENT in Litschau über die Bühne gehen.

www.waldviertel.at