anRADLn & Genussmarkt im Herz des Wald4tels – 26.4 ab 10h

anRADLn u Rad Genuss Markt am 24.6

Am Sonntag, dem 26. April 2026, startet die Rad-Genuss-Region Herz des Wald4tels offiziell in die neue Radsaison – und das mit einem besonderen Highlight: „anRADLn mit Herz“ entlang des beliebten Knödellandradwegs.

Die Veranstaltung verbindet Bewegung, Kulinarik und regionale Vielfalt und lädt Radbegeisterte, Familien und Genussmenschen zu einem erlebnisreichen Tag ein.

Radeln, genießen und entdecken

Ganztägig steht der rund 42 Kilometer lange Knödellandradweg im Mittelpunkt, der durch die Gemeinden Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Pölla und Schwarzenau führt. Entlang der Strecke sorgen zahlreiche Kulinarik-Stationen für genussvolle Pausen. Der familienfreundliche Radweg bietet ideale Bedingungen für alle Altersgruppen.

RAD-Genuss-Markt in Göpfritz/Wild

Parallel dazu findet von 10:00 bis 17:00 Uhr im Kulturstadl Göpfritz an der Wild der RAD-Genuss-Markt statt. Besucher:innen erwartet ein abwechslungsreiches Angebot aus:

  • regionalen Spezialitäten
  • innovativen Radprodukten
  • Aussteller:innen aus der Region
  • Radkünstler
  • Mitmachangeboten und Kinderprogramm

Der Eintritt ist frei.

Mitmachen und gewinnen

Ein besonderes Highlight ist das Gewinnspiel mit Stempelpass: Wer entlang des Knödellandradwegs Stationen besucht und Stempel sammelt, hat die Chance auf attraktive Preise – von hochwertigem Radzubehör bis hin zu Übernachtungen in der Region.

Eröffnung & Rahmenprogramm

Die offizielle Eröffnung findet um 11:00 Uhr im Kulturstadl Göpfritz/Wild statt. Vertreter:innen der Region eröffnen den Veranstaltungstag feierlich.

Service & Teilnahme

  • Teilnahme kostenlos
  • Radverleih auf Anfrage
  • Einstieg in den Radweg flexibel entlang der gesamten Strecke möglich

Weitere Informationen unter: https://www.herzdeswald4tels.at

Starke Partner der Region

Die Veranstaltung wird unterstützt von:
HARTL HAUS
Raiffeisenbank im Thayatal
NAWARO ENERGIE
sowie den Knödelland-Wirt:innen

Das Projekt wird im Rahmen von LEADER durch die Europäische Union kofinanziert.

Aussteller:innen:

Kurt Altmann Fahrräder und Zubehör -E-Bikes

Radshop Kalteis – Fahrräder und Zubehör

Frank Reisen GmbH – Radreisen

ÖAMTC – Reparaturstand

Wegwartehof – Demeter Produkte

Mobiliätsmanagement noe regional – Infostand

Greifvogelzentrum Schloss Waldreichs – Präsentation Ausflugsziel

Raiffeisenbank im Thayatal – Neukundengewinnung, Unfallversicherung

Zukunftsraum Thayaland – Infos und Prospekte

Knödelmanufaktur Klang – Knödel, Speck und Leberkässemmeln

Brenners Bestes – Brot

Wildrast by Pani – Getränke

NO Huskystadel Waldviertel – Infos zu Huskytour und Schafprodukte

WinEcycle Tours

und weitere…..

 

Rückfragen: Gabriela Hüther, MBA | ext. Projektleitung | Region Herz des Wald4tels – Verein Kleinregion ASTEG, 0664 14 39 571 | projekte@astegplus.com




Offene Jugendarbeit in sechs Gemeinden – engagierte Fachkräfte gesucht

Offene Jugendgemeinden - Bald geht's los

Die sechs Waldviertler Gemeinden Allentsteig, Gföhl, Jaidhof, Lichtenau, Rastenfeld und Schwarzenau setzen ein starkes Zeichen für ihre Jugend.

Der Verein KidsZone+More wurde beauftragt, in den kommenden eineinhalb Jahren die offene Jugendarbeit in diesen Gemeinden aufzubauen und nachhaltig zu etablieren.

Damit dieses Vorhaben gelingt, werden derzeit motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit gesucht.

Ihre Aufgabenbereiche

  • Aufsuchende Jugendarbeit (z. B. bei Treffpunkten wie Skateparks, entlang von ÖBB-Strecken sowie in sozialen Medien)
  • Einzelfallhilfe und individuelle Begleitung von Jugendlichen
  • Betreuung der offenen Jugendtreffs
  • Konzeption und Durchführung von Gruppenangeboten (z. B. Schulworkshops, Sport- und Musikturniere)
  • Gemeinwesenarbeit
  • Netzwerkarbeit und Kooperation mit relevanten Institutionen

Haben Sie Interesse, junge Menschen zu begleiten und aktiv am Aufbau der Jugendarbeit mitzuwirken?

Dann freut sich der Verein KidsZone+More auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Foto.

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen ausschließlich per E-Mail an: office@jugendarbeit.at

Stelleninserat Offene Jugendarbeit




Gemeinsam Zukunft schmieden: Schwarzenau setzt auf Beteiligung, Ortskern & Digitalisierung

Konstruktive Besprechung über aktuelle Gemeindethemen in Schwarzenau

Wie bleibt eine Gemeinde lebendig, familienfreundlich und zukunftsfit? In Schwarzenau lautet die Antwort: durch Dialog, Zusammenarbeit und mutige Projekte. Genau darum ging es bei einem Arbeitstreffen von Bürgermeister Karl Elsigan, Amtsleiterin Karin Regen-Vokroy, Regionalberaterin Manuela Hirzberger und LEADER-Managerin Danja Mlinaritsch.

Die Regionalberaterinnen und Regionalberater der Dorf- und Stadterneuerung sind einmal jährlich direkt in den Gemeinden unterwegs, um gemeinsam mit Politik und Verwaltung aktuelle Herausforderungen, laufende Projekte und neue Ideen zu besprechen. Schwarzenau nutzte diese Gelegenheit intensiv und lud auch die LEADER-Managerin dazu ein.

Gemeindevision wird Schritt für Schritt Realität

Im Mittelpunkt des Arbeitsgesprächs stand der Umsetzungsstand der Gemeindevision Schwarzenau sowie der Projekte der „Kinder- und Familienfreundlichen Gemeinde“. In den vergangenen zwei Jahren konnten Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Zukunft ihrer Gemeinde mitwirken – nun geht es an die konkrete Umsetzung.

„Die Beteiligung der Bevölkerung war für uns ein zentraler Erfolgsfaktor. Jetzt geht es darum, die vielen guten Ideen auch nachhaltig umzusetzen“, betonte Bürgermeister Karl Elsigan. Für die Vorhaben im heurigen Jahr wurden bereits passende Fördermöglichkeiten diskutiert.

Ortskern & Digitalisierung im Fokus

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Ortskernentwicklung. Schwarzenau nimmt dafür das kostenlose Angebot des Ortskern-Checks der Dorf- und Stadterneuerung in Anspruch, um neue Impulse für ein lebendiges Zentrum zu setzen.

Auch das Thema Digitalisierung rückt stärker in den Fokus der Gemeindeverwaltung. Mithilfe des Digi-Kompasses wird der aktuelle Stand erhoben und – gemeinsam mit den Gemeinden der Kleinregion Herz des Wald4tels – an zukunftsorientierten Maßnahmen gearbeitet.

Starke Partnerschaften für starke Gemeinden

„Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit der Dorf- und Stadterneuerung zusammen. Besonders die professionelle Begleitung bei Bürgerbeteiligungsprozessen und in der Zusammenarbeit innerhalb der Kleinregion ist für uns eine enorme Unterstützung“, so Bürgermeister Elsigan, der zugleich Obmann der Kleinregion Herz des Wald4tels ist.

LEADER-Projekte als Motor für die Region

Auch LEADER-Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Region. Initiativen wie die Positionierung der Kleinregion ‚Herz des Waldviertels‘, Generationenparks, Nachbarschaftshilfe oder Jugendarbeit wirken in allen fünf Gemeinden der Kleinregion.

Sie stärken die Zusammenarbeit, fördern den Zusammenhalt und zeigen: Wenn Gemeinden gemeinsam anpacken, entsteht Zukunft – Schritt für Schritt und mit den Menschen vor Ort.

 




Schwarzenau lebt Nachbarschaft – Zeitpolster bringt frischen Wind ins Miteinander

„Heute helfe ich – morgen wird mir geholfen!“
Unter dem Motto „Heute helfe ich – morgen wird mir geholfen“ lud die Marktgemeinde Schwarzenau kürzlich zur Infoveranstaltung „Zeitpolster – Netzwerk für Vorsorge und Betreuung“ ins Gemeindezentrum ein. Etliche Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich über diese moderne Form der organisierten Nachbarschaftshilfe zu informieren.

Zeitpolster – Hilfe, die sich auszahlt
Das innovative Vorsorgemodell Zeitpolster basiert auf gelebtem Miteinander: Menschen unterstützen einander im Alltag – beim Einkaufen, bei Arztbesuchen, in der Kinderbetreuung oder einfach mit einem offenen Ohr. Für jede geleistete Hilfestunde wird ein Zeitguthaben gutgeschrieben, das später eingelöst werden kann, wenn man selbst Hilfe braucht. Der Stundensatz beträgt 11 Euro. So entsteht ein soziales Netzwerk, das Angehörige entlastet und Gemeinschaft stärkt.

Ein Abend voller Impulse
Projektkoordinatorin Mag. Shurga Schrammel zeigte in ihrem Vortrag, wie einfach Mitmachen ist – und wie viel Freude es bereitet, anderen zu helfen. „Wir suchen keine Superheld:innen, sondern Menschen mit Herz und ein bisschen Zeit“, betonte sie. Aktuell werden 3–4 Freiwillige gesucht, die beim Aufbau der Gruppe in Schwarzenau mitwirken möchten. Auch Personen, die künftig Unterstützung wünschen – etwa für Arztfahrten, Plauderstunden oder kleine Hilfen im Alltag – sind herzlich eingeladen, sich zu melden.

Gemeinsam stärker
Ziel ist es, in Schwarzenau und Umgebung eine eigene Zeitpolster-Gruppe zu gründen oder sich dem bestehenden Team Zwettl anzuschließen. Schon nach der Veranstaltung haben sich erste Interessierte gemeldet – die nächsten Schritte werden nun geplant.

Mitmachen leicht gemacht!
Sie möchten Teil der Zeitpolster-Gemeinschaft werden – als Helferin / Helfer oder als jemand, der Unterstützung sucht? Dann melden Sie sich bei der Gemeinde Schwarzenau oder direkt auf www.zeitpolster.com

E-Mail: team.zwettl@zeitpolster.com

LEADER Förderung

Im Rahmen eines geförderten LEADER-Projektes wird der Aufbau von Zeitpolster TEAMS finanziell unterstützt. Getragen und ermöglicht wird Zeitpolster jedoch von vielen engagierten Personen, die Nachbarschaftshilfe leben.

 

Fotorechte: Zeitpolster

Am Foto vlnr: Elisabeth Wiesmüller (Teamleiterin Zwettl), Mag. Shurga Schrammel, Helga Kargl (Dorferneuerung Schwarzenau), Reinhard Poppinger(Gemeinderat) und Irene Burgstaller MA (Gemeinderätin).




Nachbarschaftshilfe neu organisisert – Zeitpolster Infoabende im Okt. & Nov. 2025

Erfolgreicher Infoabend in Grafenegg. Weitere Infoabend finden im Okt. und Nov statt

Zeitpolster: das Netzwerk für Vorsorge und Betreuung

Das Motto: Heute helfe ich – morgen wird mir geholfen!

Das innovative Modell Zeitpolster bietet eine einfache Antwort auf zwei große Fragen unserer Gesellschaft: Wie können wir ältere Menschen gut unterstützen – und gleichzeitig Vorsorge für das eigene Alter treffen?

Das Prinzip ist so einfach wie wirkungsvoll: Wer sich heute engagiert, sammelt Zeitguthaben. Diese Stunden können später, wenn man selbst Hilfe benötigt, wieder eingelöst werden. Dadurch entsteht ein tragfähiges Netzwerk gegenseitiger Unterstützung.

Zeitpolster ist für mich eine Win-Win-Situation – ich helfe anderen, weiß aber auch, dass im Bedarfsfall jemand für mich da ist“, bringt es eine Helferin auf den Punkt. „Doch die schönste Belohnung sind die Gespräche, die ich mit den Menschen führen darf und die gemeinsamen Erlebnisse.“

Auch für Gemeinden ist das Modell ein Gewinn, denn es stärkt das Miteinander und ermöglicht, dass Menschen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können. „Es ist unglaublich schön zu sehen, wie schnell Vertrauen entsteht, wenn Menschen einander Zeit schenken“, betont ein regionaler Koordinator.

Um das Modell bekannter zu machen und neue Interessierte einzubinden, finden in den kommenden Wochen weitere Informationsabende statt. Dort wird das Prinzip im Detail vorgestellt und es gibt Raum für Fragen und persönliche Gespräche.

Nächste Infoabende:

23. Oktober 2025 um 19.00h: Gemeindeamt Schwarzenau

12. Novemberr 2025 um 18.30h: Seminarraum der Feuerwehr Stratzing

24. November 2025 um 18.30h: Stadtsaal Gföhl

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und mehr über dieses zukunftsweisende Vorsorgemodell zu erfahren.

Weitere Informationen und Registrierung als Helfende: www.zeitpolster.com.

 




„Herz des Wald4tels“ – Eine Region wächst zusammen!

Herz des Waldviertels - Zusammen sind wir stark: 5 Gemeinden und der TÜPL

4 Jahre arbeitet die Region „Herz des Wald4tels“ an der Positionierung als Rad-Genuss-Region. Die vorbildliche Zusammenarbeit der Gemeinden und die Positionierungsmaßnahmen werden mit LEADER-Fördergeldern unterstützt.

Die Kleinregion ASTEG, bestehend aus den Gemeinden Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Schwarzenau, Pölla und dem Partner Truppenübungsplatz, begann Mitte 2021 mit der Umsetzung des Leader-Projekts „Positionierung als Rad-Genuss-Region“. Ziel dieses Projekts ist es, die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu steigern sowie neue Tourismusangebote zu schaffen, um die Wertschöpfung in den Gemeinden und der Region zu fördern.

Im Juni 2024 wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen. In dieser Zeit gelang es, die Region als attraktive Rad-Genuss-Region zu etablieren und die geplanten Maßnahmen erfolgreich umzusetzen. Durch gezielte Initiativen wurde das touristische Angebot kontinuierlich erweitert und verbessert, wodurch die Region nun über ein vielfältiges und attraktives Angebot für Einheimische und Besucher verfügt.

Die erfolgreiche Umsetzung des Projekts unterstreicht die Bedeutung der ländlichen Entwicklung und zeigt, wie durch Zusammenarbeit in der Region zukunftsweisende und nachhaltige Strukturen geschaffen werden können. Prospekte über die Region liegen in den Gemeindeämtern auf.

Hier ein kleiner Auszug der Regionsaktivitäten:

  • Neuer Regionsname und neues Regionslogo
  • Willkommenschilder an Ein- und Ausfahrten der Region
  • Homepage – Infoplattform der Region
  • Social Media Auftritt der Region
  • Touristische Information Broschüre über die Region
  • Touristische Imagevideos für die Gemeinden und für die Region
  • Radkarte für die Region
  • Imagefotos für alle Gemeinden und für die Region
  • Zusammenarbeit und Maßnahmen mit Waldviertel Tourismus
  • Social Media Storyslides – KnödelLand Radweg, Animierte Radroute
  • Printwerbung im Kurier (Freizeit), Waldviertel – News, Wohnen im Waldviertel, NÖN Ferienwegweiser, Freizeitjournal
  • Partnerschaftsvertrag mit dem Truppenübungsplatz Allentsteig wurde besiegelt
  • Teilnahme an der Messe „waldviertlpur“ am Wiener Heldenplatz

Rückfragen: Gabriela Hüther | Projektleitung „Positionierung als Rad-Genuss-Region ASTEG“ | Verein Kleinregion ASTEG, 02849/28100 | projekte@astegplus.com

 




Naturnaher Campingplatz am Stadtsee in Allentsteig eröffnet

Eröffnung Campingplatz Allentsteig

Allentsteig besticht neben der idyllischen Landschaft durch attraktive Freizeitangebote wie Rad- und Wanderwege und den Stadtsee.

Direkt am Ufer des Sees wurde in den letzten Monaten ein Campingplatz errichtet. Acht Stellplätze und eine Zeltwiese lädt Camper von nah und fern zum naturnahen nächtigen ein.

Bürgermeister Ing. Jürgen Koppensteiner: „Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung von Allentsteig bei. Da wir in Allentsteig nur mehr einen gewerblichen Beherbergungsbetrieb haben, die touristische Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten allerdings steigt, haben wir uns entschieden eine neue preisgünstige Übernachtungsmöglichkeit zu schaffen. Auf dem 4.500m2 großen Areal wurden acht Stellplätze zu je 80m2 sowie eine Zeltwiese errichtet.  Die bestehenden Sanitäranlagen und Elektroinstallationen wurden erneuert, um für die Gäste bestmögliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Ich freue mich sehr, dass wir das Projekt heute feierlich eröffnen und wir bald erste Campingfreunde begrüßen dürfen.“

„Mit diesem neuen Angebot wird die Region um Allentsteig noch attraktiver für Gäste. Das Projekt ist ein wichtiger Impuls für die gesamte Region, denn durch zusätzliche Nächtigungen können die regionale Wertschöpfung gesteigert und Arbeitsplätze gesichert werden“, betont Bürgermeister Karl Elsigan, Obmann der Kleinregion „Herz des Waldviertels“. „Als Vorstandsmitglied der LEADER-Region Kamptal+ freut es mich besonders, dass LEADER-Fördergelder die Finanzierung erleichtert haben: 25.000 Fördereuro kommen von der EU und 25.000 Euro vom Bund. Damit hat LEADER einen wichtigen Impuls für unsere Kleinregion Herz des Waldviertels ermöglicht.“

Der Stadtsee in Allentsteig eignet sich im Sommer wunderbar zum Schwimmen, Boot fahren, Fischen oder zum Eislaufen im Winter – ein Paradies für aktive und naturverbundene Camper.

„Ich bedanke mich bei Stadträtin Sonja Schindler. Sie war für die Umsetzung des Projekts verantwortlich und hat alle Herausforderungen erfolgreich gemeistert. Danke auch an das Team der Stadtgemeinde. Auch ihr wart stark in die Umsetzung und Abrechnung involviert. Ein Großprojekt wie der Campingplatz kann nur erfolgreich realisiert werden, wenn wir auf allen Ebenen gut zusammenarbeiten.“

https://www.allentsteig.gv.at/Errichtung_Campingplatz_3

https://www.campingclub.at/campingplatz/camping_am_stadtsee_allentsteig

 




90 Projekte – 3 Mio. Euro Förderung = LEADER Region Kamptal+

Unter dem Motto „Tue Gutes und berichte darüber“ lud der Verein LEADER-Region Kamptal+ zur Generalversammlung ein. 50 Interessierte aus den 25 Mitgliedsgemeinden trafen sich im Schlossrestaurant Rosenburg um Mehr über die abgeschlossenen und geplanten Projekte zu erfahren. Der Höhepunkt des Abends war der Impulsvortrag von Prof. Mag. Bernhard Heinzlmayer, Institut für Jugendkulturforschung, zum Thema „Jugend am Land“.

3 Millionen Euro Fördergelder von EU, Bund und Land wurden in den letzten 7 Jahren in 90 wirkungsvolle Projekte umgesetzt. 400 Personen engagierten sich um die Projekte umzusetzen. Die Förderbereiche sind vielfältig: Zur Förderung des Zusammenlebens wurden 3 Nachbarschaftshilfe Projekte umgesetzt. Ziel der Projekte ist es Ehrenamtliche mit Personen zusammen zu bringen, die Hilfe brauchen. Teilzeitangestellte koordinieren und organisieren.

Durch den „Gründungswettbewerb Kamptal+“ wurden Impulse gesetzt um leerstehende Geschäftslokale in Ortszentren mit neuem Leben zu erfüllen. Die fünf ausgewählten Gewinner:innen erhalten Sachleistungen im Wert von € 80.000.  Das erleichtert die herausfordernde Startphase und trägt zur Belebung der Ortskerne bei.

Projekte wie die „Streuobstinitiative Kamptal“ und das Bohnenvielfaltsprojekt der Arche Noah tragen dazu bei, dass Sortenraritäten erhalten und gefördert werden. Das stärkt die Biodiversität der Region und den Erfahrungsaustausch.

„Viele reden von Regionalität, wir leben Sie. Projekte in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Soziales und Naturschutz stärken die Region im Kleinen. Jedes einzelne Projekt sorgt für eine Beteiligung und für Wertschöpfung. Die LEADER-Region Kamptal+ hat sich bereits zum vierten Mal um Fördergelder beworben“, informiert LAbg. Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal+. „Unsere Bewerbung war erfolgreich und die Region wird wieder Förderungen von EU, Bund und Land erhalten: 3 Mio. Euro stehen uns in den nächsten 5 Jahren für wirkungsvolle Projekt zur Verfügung.“

„Die LEADER-Region selbst, wird sich in den nächsten Monaten zwei Zukunftsthemen widmen: wir erarbeiten gemeinsam mit dem Institut für Jugendkulturforschung eine Sozialraumanalyse, die die Bedürfnisse junger Menschen aufzeigt. Daraus abgeleitet werden Projekte von Gemeinden und der Region initiiert,“ berichtet Danja Mlinaritsch, Geschäftsführerin der LEADER-Region. „Besonders neugierig bin ich auf die Ergebnisse unseres zweiten Projekts, bei dem es um die Kommunikation von Gemeinden geht. Abgeleitet vom Motto „Man kann nicht nicht kommunizieren“ wurde ein Kommunikationsunternehmen beauftragt, gemeinsam mit den 25 Gemeinden, die Kommunikation nach innen und außen zu evaluieren. Daraus abgeleitet werden Maßnahmen ausgearbeitet, die die Gemeinden in ihrer alltäglichen Kommunikationsarbeit unterstützen.“

Projekte können ab sofort von Gemeinden, Vereinen, Arbeitsgemeinschaften, etc. eingereicht werden. Die Förderhöhen liegen zw. 35 – 70% und werden nach der Umsetzung ausbezahlt. Das LEADER-Team berät gerne bei der Ausarbeitung und Umsetzung der Projektidee.

 

Kontakt LEADER-Team:

Danja Mlinaritsch, 0664/3915751 und office@leader-kamptal.at

 




Neuer Name für die Kleinregion ASTEG – „Herz des Wald4tels“ nimmt Formen an

Herz des Waldviertels präsentiert sich

Seit Wochen wird getüftelt und beraten. Jetzt ist es soweit: Schritt für Schritt wird aus der Kleinregion ASTEG die Region „Herz des Waldviertels“. Roll ups und Regionseingangstafeln wurden bereits erstellt. Ein Folder und die neue Website sind in Arbeit. Und am 19. November, beim Advent im Schloss Schwarzenau, wird der neue Name und das Logo offiziell präsentiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Die Gemeinden Allentsteig, Schwarzenau, Echsenbach, Göpfritz an der Wild und Pölla sowie der Truppenübungsplatz Allentsteig (TÜPl) liegen nicht nur inmitten des Waldviertels, jetzt heißen sie auch so: „Herz des Wald4tels“. Ursprünglich hieß die 2006 gegründete Kleinregion ASTEG. Durch die Aufnahme von Pölla im Jahr 2018 war dieser Name nicht mehr ganz passend, da er sich aus den Anfangsbuchstaben der Gemeinden und dem TÜPl zusammensetzt. Gemeinsam mit LEADER Kamptal und der NÖ.Regional wurde deshalb im Vorjahr das LEADER-Projekt „Rad-Genuss-Region ASTEG“ entwickelt, welches nun erste Ergebnisse zeigt.

Der neue Regionsname lässt klar die Lage der Region erkennen und spiegelt auch wider, dass sich die Kleinregions-VertreterInnen mit ganzem Herzen vielfältigen gemeinsamen Projekten für die BürgerInnen und Gäste der Region widmen. „Wir waren alle nach einem intensiven Diskussionsprozess einstimmig der Meinung, dass „Herz des Wald4tels“ am besten das ausdrückt, was wir sind.“ freut sich Regionsobmann Karl Elsigan (Bürgermeister der Marktgemeinde Schwarzenau) über die Wahl.

Es sind in Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur zahlreiche Werbemaßnahmen geplant, um die fünf Gemeinden und den TÜPl als Rad-Genuss-Region touristisch zu positionieren. Neben neuen Broschüren, Foldern und Freizeitkarten wird es auch einen modernen Online-Auftritt geben.

Die LEADER-Region Kamptal fördert die umfangreichen Maßnahmen. 65% Fördermittel von EU, Bund und Land unterstützen die Finanzierung.

Eine Region lebt von starken Partnern. En klares Profil zeichnet einen starken Partner aus. Ein klares Profil gelingt durch einen gut strukturierten, beteiligungsaktiven Prozess, der wirksame Marketingmaßnahmen in Bewegung setzt. Ich gratuliere den Regionsvertreterinnen und Regionsvertretern zum attraktiven neuen Auftritt“ informiert LAbgm. Josef Edlinger, Obmann der Leader-Region Kamptal anerkennend.

Zur Präsentation des neuen gemeinsamen Weges lädt die Region BürgerInnen und Gäste schon jetzt herzlich ein. Sie wird am 19. November 2022 im Rahmen des Advents im Schloss Schwarzenau stattfinden, einem Tag zum gemeinsamen Einstimmen in den Advent und in den zukünftigen Auftritt der Kleinregion „Herz des Wald4tels“.

 

Am Foto

v.l.n.r. Lisa Seif (Projektleitung), Günther Kröpfl (Bgm. Pölla), Werner Scheidl (VzBgm. Göpfritz/Wild), Silvia Riedl-Weixlbraun (Bgm. Göpfritz/Wild), Sandra Warnung (VzBgm. Pölla), Karl Elsigan (Bgm. Schwarzenau), Jürgen Koppensteiner (Bgm. Allentsteig), Josef Baireder (Bgm. Echsenbach), Elisabeth Klang (VzBgm. Allentsteig), Manuela Hirzberger (NÖ.Regional), Reinhard Poppinger (VzBgm. Schwarzenau), Oberst Herbert Gaugusch (Kommandant TÜPl Allentsteig)




„Positionierung als Rad-Genuss-Region“ – engagierte Projektleitung gesucht

Die Kleinregion ASTEG liegt im Zentrum des Waldviertels im Bezirk Zwettl. Die 5 Gemeinden Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Pölla, Schwarzenau und der Truppenübungsplatz Allentsteig arbeiten seit vielen Jahren projektbezogen zusammen. Der Ausbau des Glasfasernetzes, die Kooperation der Knödellandwirte und die Bewerbung als Landesausstellungsregion sind Beispielprojekte für die kleinregionale Zusammenarbeit. Mehr Informationen zur Region siehe www.asteg.at.

Um die Region touristisch zu positionieren, wurde das Projekt „Rad-Genuss-Region ASTEG“ ausgearbeitet und mit ersten Umsetzungsmaßnahmen begonnen. Für die effiziente Projektumsetzung und laufende Öffentlichkeitarbeit wird ein/e engagierte/r, erfahrene/r ProjektmanagerIn gesucht. Ziel des über LEADER geförderten Projektes ist es, die Region ASTEG bis Mitte 2024 touristisch als „qualitätsvolle Rad-Genuss-Region“ zu positionieren.

Eckdaten der Stellenausschreibung:

  • Befristete Anstellung als Vertragsbedienste/r beim Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverband Allentsteig. Die Anstellung und Entlohnung erfolgt nach den Bestimmungen des NÖ Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 1976 (GVBG), LGBl. 2420 i.d.g.F.
  • Einstufung gemäß vorhandenem Projektbudget (gerechnet Verwendungsgruppe 6 und einem Stundensatz von EUR 16,20 / ca. EUR 700,–/Monat brutto)
  • Arbeitsrahmen: Ab sofort bis September 2024 im Ausmaß von durchschnittlich 10h/Woche
  • Teilnahme an Abendterminen
  • Büroarbeitsplatz in Allentsteig bzw. Home Office möglich

 Ihre Aufgaben:

  1. Koordination & Organisation der geplanten Maßnahmen in Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur:
    1. Erstellung einer Corporate Identity inkl. Regionslogo
    2. Produktion von Werbemitteln: Folder, Roll-Ups, Radkarte, Transparente, Willkommensschilder, Willkommensmappe, Profifotos, Kurzvideos, etc.
  2. Abstimmung mit Druckereien und externen Agenturen
  3. Homepage: Content-Erarbeitung und -pflege, laufende Aktualisierung
  4. Facebook und Instagram: Content-Pflege, 3-4 Posts pro Woche
  5. Verfassen von Presseberichten und aktive Öffentlichkeitsarbeit
  6. Koordination von Inseratschaltungen in div. Medien
  7. Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen
  8. Organisation von Werbeaktivitäten an Objekten
  9. Infostandbetreuung bei Veranstaltungen
  10. Regelmäßige Abstimmung mit RegionsvertreterInnen und mit Gemeindeämtern zu touristischen Themen
  11. Abstimmung und Vernetzungstreffen mit freizeittouristischen Einrichtungen wie Gastronomie, Beherbergung, Radverleih, Museen,…
  12. Regelmäßige Abstimmung und Austausch mit der Destination Waldviertel
  13. Verwaltung, Administration des Förderprojekts inkl. Berichten, Abrechnungen

Bewerbungsfrist: Montag, 20. Juni 2022

Stellenausschreibung Projektmanagement Rad_Genuss_Region ASTEG