#LEADERwirkt – Video: Nachbarschaft, die Zukunft schafft – Zeitpolster

Durch Zeitpolster gibt es eine neue Form der Nachbarschaftshilfe in der Region

Die 19 LEADER-Regionen Niederösterreichs zeigen eindrucksvoll, wie aus regionalen Ideen konkrete Projekte entstehen – und was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam anpacken. Mit den #LEADERwirkt-Videos machen sie diese Wirkung sichtbar. In rund zwei Minuten zeigen die Videos prägnant, warum ein Projekt wichtig ist und welchen Nutzen es für Gemeinden und Regionen bringt.

Ein besonders wirkungsvolles Beispiel aus der LEADER-Region Kamptal+ ist das Projekt „Zeitpolster“, das sich dem Thema Nachbarschaftshilfe widmet. Zeitpolster bringt Menschen zusammen, die Unterstützung brauchen, und jene, die helfen möchten. Das Prinzip ist einfach: Wer hilft, sammelt Zeitguthaben, das später selbst eingelöst werden kann. Wer Unterstützung benötigt, zahlt einen kleinen finanziellen Beitrag pro Stunde. So entsteht ein solidarisches, faires System, das im Alltag gut funktioniert.

Im Mittelpunkt stehen lokale Zeitpolster-Teams, die als Schnittstelle zwischen Helfenden und Hilfesuchenden agieren. Sie koordinieren Einsätze und sorgen dafür, dass Unterstützung rasch und unkompliziert dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Zwischen Juli 2024 und Dezember 2025 wurden drei Teams mit jeweils drei bis vier engagierten Ehrenamtlichen aufgebaut – in Grafenegg Umgebung, Langenlois sowie im Raum Gföhl–Jaidhof. Damit ist Zeitpolster nun im Kamp- und Kremstal sowie im Großraum Gföhl fest verankert und stärkt den regionalen Zusammenhalt.

Projektleiterin Shurga Schrammel betont: „Zeitpolster zeigt, wie viel Kraft in einer Gemeinschaft steckt. Viele Menschen möchten helfen, wissen aber nicht wie. Wir schaffen die Struktur, damit aus Hilfsbereitschaft konkrete Unterstützung wird.“

Unterstützt werden ältere Menschen im Alltag, Familien in herausfordernden Situationen oder Personen, die nach Krankheit oder Unfall vorübergehend Hilfe benötigen. Oft sind es kleine Handgriffe, die große Wirkung zeigen.

Der Aufbau der Teams wurde durch eine 70%ige LEADER-Förderung ermöglicht. LAbg. Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal+, unterstreicht die Bedeutung: „Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen braucht es neue Formen der gegenseitigen Unterstützung. Zeitpolster ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie regionale Zusammenarbeit konkret und wirksam umgesetzt werden kann.“

LEADER wirkt – weil Regionen selbst gestalten.
Die LEADER-Methode setzt darauf, dass Regionen ihre Herausforderungen selbst erkennen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Ideen entstehen vor Ort, werden partnerschaftlich weiterentwickelt und von den LEADER-Teams von der ersten Idee bis zur Umsetzung begleitet. Unterstützt durch EU, Bund und Land entstehen so Projekte, die nachhaltig wirken und genau auf regionale Bedürfnisse abgestimmt sind.

Mit dem erfolgreichen Aufbau der Zeitpolster-Teams wurde ein wichtiger Grundstein gelegt: für mehr Zusammenhalt, mehr gegenseitige Unterstützung und Gemeinden, in denen Nachbarschaft wieder aktiv gelebt wird.

#LEADERwirkt – Video:

Kontakt Zeitpolster Grafenegg-Umgebung: team.grafenegg-umgebung@zeitpolster.com, 0664/8848792

Kontakt Zeitpolster Langenlois: team.langenlois@zeitpolster.com; 0664/8872 0775

Kontakt Zeitpolster Gföhl/Jaidhof: team.zwettl@zeitpolster.com; 0664/8848 7935

Allgemeine Informationen und Anmeldung: www.zeitpolster.com

 




Kulturgut Kellergasse: Grafenegg setzt Zeichen für die Kellergasse Galgenberg

Informationsabend für Kellerbesitzerinnen und Kellerbesitzer in Grafenegg

Großes Interesse bei Infoveranstaltung zur geplanten „Kellergassen-Schutzzone Galgenberg“

Großes Interesse und konstruktive Fragen: vor kurzem lud die Gemeinde Grafenegg zu einer Informationsveranstaltung zur geplanten Errichtung einer „Kellergassen-Schutzzone Galgenberg“ – und traf damit den Nerv der Zeit. Ziel der Schutzzone ist es, die kulturhistorisch wertvollen Presshäuser langfristig zu erhalten und das charakteristische Erscheinungsbild der Kellergasse vor Verunstaltungen zu schützen.

„Die Kellergasse ist weit mehr als eine Ansammlung einzelner Presshäuser“, betonte Bauhistoriker Oliver Fries gleich zu Beginn. „Ihr Wert liegt im homogenen Gesamtbild, in den vielen kleinen, oft unscheinbaren Details, die gemeinsam ein einzigartiges Ensemble bilden.“ In seinem Vortrag erläuterte Fries die historische Entwicklung der Kellergassen, ihre ursprünglichen Nutzungen sowie vergleichbare Beispiele aus anderen europäischen Regionen.

Allein in der Gemeinde Grafenegg gibt es vier Kellergassen. Niederösterreichweit sind es sogar über 1.100 Kellergassen mit rund 37.000 Presshäusern – ein einzigartiges Kulturgut, das die Identität ganzer Regionen prägt. Doch genau dieses Ensemble leidet zunehmend unter sogenannten „Bausünden“, die das historische Erscheinungsbild einzelner Kellergassen beeinträchtigen.

Hier setzt das Instrument der Schutzzone an. Doris Knoll, Amtssachverständige für Baukultur des Landes Niederösterreich, erklärte:
„Schutzzonen sind eine Möglichkeit des Substanzschutzes. Es geht darum, gewachsene Strukturen zu erhalten, zeitgemäße Nutzungen zu ermöglichen, den Abbruch historisch wertvoller Keller zu verhindern und unerwünschten Veränderungen entgegenzuwirken.“

Auch Martina Scherz, beauftragte Raumplanerin, hob den praktischen Nutzen hervor:
„Für die Kellergasse wird ein Bebauungsplan erarbeitet, der klar regelt, was künftig möglich ist. Dafür richten wir eine Arbeitsgruppe ein, in der Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde und der Kellerbesitzer gemeinsam gute und tragfähige Lösungen für die Kellergasse Galgenberg entwickeln.“

Dass es dabei nicht um Verbote, sondern um verantwortungsvolles Gestalten geht, betonte Bürgermeister Manfred Denk: „Es geht der Gemeinde nicht darum, etwas zu verhindern. Unser Ziel ist es, dieses Kulturgut zu bewahren und gleichzeitig gute, rechtlich verbindliche Grundlagen für zukünftige Bauanfragen zu schaffen. Bestimmte Nutzungen – etwa ein Hotel – seien aufgrund fehlender Infrastruktur in der Kellergasse kaum realistisch. „Wir wollen ermöglichen, was zur Kellergasse Galgenberg passt, und unpassende Verschandelungen verhindern. Deshalb haben wir uns bewusst für die Erarbeitung eines Schutzzonenkonzepts entschieden. Dieses Projekt hat Pilotcharakter und könnte später auch auf weitere Kellergassen ausgeweitet werden.“

Im März ist ein Workshop geplant, bei dem die zukünftigen Gestaltungsmerkmale und Bebauungsrichtlinien gemeinsam erarbeitet werden sollen, anschließend erfolgt die Begehung.

 

Was bedeutet eine Kellergassen-Schutzzone?

Ziele der Schutzzone:

  • Substanzschutz: Erhalt der gewachsenen Strukturen und des traditionellen Erscheinungsbildes, Vermeidung von Abbrüchen
  • Bebauungsrichtlinien: Klare Regeln für Sanierungen und bauliche Maßnahmen, etwa bei Photovoltaikanlagen
  • Rechtssicherheit: Festlegung der baulich zulässigen Maßnahmen durch Teilbebauungspläne

Für Kellerbesitzer bedeutet das:

  • Beratung und Unterstützung bei Sanierungsvorhaben
  • Ermöglichung einer sanften, historisch passenden Nutzung
  • Klar definierte, teilweise strengere Vorgaben für bauliche Veränderungen – zum Schutz dieses einzigartigen Kulturgutes

Mit der geplanten Kellergassen-Schutzzone setzt die Gemeinde Grafenegg ein starkes Zeichen für den bewussten Umgang mit Geschichte, Baukultur und regionaler Identität.

 

Gefördert wird das Projekt durch LEADER:

LAbg. Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal+: „Die Kellergassen sind ein zentrales Element unserer regionalen Identität. Sie verbinden Baukultur, Geschichte und Lebensqualität. Initiativen wie die Kellergassen-Schutzzone Galgenberg zeigen, wie Gemeinden Verantwortung für dieses wertvolle Erbe übernehmen und es gleichzeitig für zukünftige Generationen sichern.“

Fotorechte: Günter Haidvogel

vlnr: Hermine Ploiner, Danja Mlinatisch (LEADER-Region Kamptal+), GGR Mag. Stefanie Haidvogel, Bgm. Ing. Manfred Denk, MBA (MG Grafenegg), DI Martina Scherz (Raumplanung im-plan-tat), DI Doris Knoll (Baudirektion NÖ LR), Oliver Fries, M.Sc MSc (Bauhistoriker), Michaela Kienast (Bauamt MG Grafenegg)




Neues Team, neue Ziele: ARGE Kleinregion Kamptal Süd startet durch

GRAFENEGG / KAMPTAL. Frischer Wind in der Kleinregion Kamptal Süd: Bei der ARGE-Versammlung am 13. Oktober 2025 im Rathaus Grafenegg wurde Bürgermeister Heinrich Becker (Hadersdorf) einstimmig zum neuen Sprecher gewählt. Ihm zur Seite steht Bürgermeister Martin Leuthner (Straß im Straßertale) als Stellvertreter. Neu im Team ist auch Manuela Hirzberger von der Dorf- & Stadterneuerung, die künftig die Betreuung der Kleinregion übernimmt.

Die sechs Mitgliedsgemeinden – Grafenegg, Hadersdorf-Kammern, Langenlois, Lengenfeld, Schönberg am Kamp und Straß im Straßertale – setzen künftig verstärkt auf Zusammenarbeit und Effizienz. Im Mittelpunkt stehen dabei Kooperationen der Bauhöfe und gemeinsame Digitalisierungs- und Weiterbildungsinitiativen.

„Unsere Bauhofleiter tauschen sich bereits regelmäßig aus – jetzt wollen wir prüfen, wie wir Geräte und Fahrzeuge künftig gemeinsam nutzen können, um Kosten zu sparen“, erklärt der neue ARGE-Sprecher Heinrich Becker.

Auch die Digitalisierung soll stärker in den Gemeindealltag einziehen: Geplant ist unter anderem eine Schulung zum Thema Künstliche Intelligenz in der Verwaltung, die Austausch und Vernetzung fördern soll.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 wird die Kleinregion Kamptal Süd von der Dorf- & Stadterneuerung und dem Land Niederösterreich unterstützt – als Plattform für gemeinsame Projekte, Austausch und Innovation im ländlichen Raum.

Die VertreterInnen der Gemeinden in der ARGE-Versammlung der Kleinregion Kamptal Süd.

V.l.n.r.: AL Anita Loimayer, GGR Wilfried Topf, BGM Wolfgang Ettenauer, VzBGM Karin Pregesbauer, BGM Alois Naber, GGR Günter Zaiser, ARGE-Sprecher-Stellvertreter BGM Martin Leuthner, AL Daniel Frey, ARGE-Sprecher BGM Heinrich Becker, AL Michael Pasching, BGM Manfred Denk, VzBGM Patrick Mayer, BGM Harald Leopold, VzBGM Leopold Groiß, Regionalberaterin Manuela Hirzberger, AL Gerhard Blauensteiner, GGR Andreas Schuster und StADir. Karl Brunner

© Fotocredit: Kleinregion Kamptal Süd




Erlebnisreihe Waldviertler TischKultur – 15. Juli Hora Allentsteig & 11. Sep. Haindorf

Kulinarische Expedition Waldviertel

Unter dem Motto „brutal lokal & fest verwurzelt“ haben sich Kulinarik- und Kulturschaffende aus der Region schon im vorigen Jahr zusammengetan und die neue Erlebnisreihe „Waldviertler TischKultur“ entwickelt. Wie der Name schon verrät, wird hier alles an einem Tisch vereint: Tradition & Innovation, Haubenküche & Waldviertler Klassik, Kunst & Kultur. Es geht darum, Gästen die Besonderheiten dieser Region in all ihren Facetten näherzubringen. Für 2025 sind vorerst vier Termine fixiert und die begrenzten Plätze sind heiß begehrt.

Bei den einzelnen Veranstaltungen interpretieren Spitzenköch:innen heimische Klassiker auf Haubenniveau, stets angepasst an die saisonalen Schätze. Dazu gesellt sich traditionelles Handwerk: von geschliffenen Kristallkaraffen über mundgeblasene Weingläser bis hin zu gewobenen Leinenservietten. Als Rahmen der ganzjährigen Events dienen atemberaubende Naturschauplätze – unter freiem Himmel oder am Waldesrand, aber auch Indoor-Locations, die für diese speziellen Anlässe zu ganz besonderen Orten gemacht werden.

  1. Juni Waldschenke Schreiber

Doris Schreiber, die Pionierin der Waldviertler TischKultur, hat sich der Waldviertler Wirtshauskultur verschrieben und kocht bodenständig wie gleichermaßen innovativ. Sie lädt bei Mondschein zu sich in die Waldschenke Schreiber ein. Platz genommen wird am Waldesrand mitten in einem Erdäpfelfeld. Ihr Partner des Abends ist Klaus Hölzl, Chef de Cuisine im Dorfwirt Litschau, dessen Küchenphilosophie sich in folgenden Worten zusammenfassen lässt: „Kochen ist Liebe – Liebe zum Handwerk, Liebe zu den Produkten & Rezepten, Liebe zur Region & den Menschen“.

  1. Juli, HORA Restaurant & Weinbar am See

Am 15. Juli kann man im idyllischen Allentsteiger Stadtsee nicht nur abtauchen und abkühlen, sondern kann auch am Steg, in der sommerlichen Abendsonne, an der Tafel der Waldviertler TischKultur Platz nehmen. An diesem besonderen Abend begrüßt Stefan Ho vom HORA, das sich brutal der Region verschrieben hat, seine Gäste. Regional, saisonal, zeitgemäß, echt ist sein Motto. Ihm zur Seite steht Petra Zlabinger aus der Kaminstube Zlabinger, die die Niederösterreichische Wirtshauskultur hochhält und dennoch neue Wege geht und Schnecken aus der eigenen Zucht auf die Speisekarte bringt.

  1. September, Schloss Haindorf

Zum Abschluss des Kultursommers in Langenlois, kocht Christian Ensbacher mit zwei weiteren Spitzenköchen im charmanten Ambiente des Hofs vom Hotel Schloss Haindorf auf. Sternekoch Roland Huber vom Esslokal, der kürzlich für seine kulinarischen Spitzenleistungen mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde – um seinen Kompositionen einen besonderen Twist zu geben, bedient er sich fernöstlicher Komponenten und kreiert so eine hochwertige feel-good-Küche. Und 2-Haubenkoch Philipp Wimmer-Joannidis vom Kaiser´s Hof in Strass im Strassertal, dessen Quelle der Inspiration die Natur, die Jahreszeiten und die Menschen in der Region sind.

  1. November, KOLM

Grader Michl sagen die einen, schräger Typ die anderen. Die Rede ist von 3-Haubenkoch Michael Kolm. Er bringt zu jeder Jahreszeit die Region auf den Teller. Ohne Kompromisse, aber immer mit der Lust auf Abenteuer: „Unsere Leidenschaft für das Kochen, unsere eigene Art des Tuns, wurzelt in den Besonderheiten des Waldviertels.“ Gemeinsam mit Sternekoch Roland Huber vom Esslokal öffnet er zur kühlen Jahreszeit seine Pforten im urigen Ambiente und lädt zu „kulinarischen Eskapaden“ ein.

 

Das neue Waldviertler Ess-Erlebnis

Hinsetzen, durchatmen und sich willkommen fühlen – das ist das Motto der Veranstaltungsreihe. Für noch mehr Abwechslung und Atmosphäre sorgen Künstler:innen, die jedes Dinner zu einem unvergesslichen Ess-Erlebnis machen. Zusätzlich hat man die einzigartige Möglichkeit, die Personen hinter den Produkten kennenzulernen. Man kann Produzent:innen vor Ort treffen und sich mit den Köch:innen persönlich austauschen.

Eine begrenzte Anzahl an Tickets gibt es ab sofort unter: waldviertel.at/tischkultur

 

Rückfragen: Destination Waldviertel GmbH | Sparkassenplatz 1/2/2 | 3910 Zwettl
Karina Mittermeir, Tel.: +43 2822 541 09 35 | Mail: karina.mittermeir@waldviertel.at




Erfolgreicher Workshop: Kund*innen finden & binden

Wie gewinnen und binden Gründerinnen und Gründer ihre Kundinnen nachhaltig? Antworten darauf lieferte unser Workshop am 7. März 2025 im Digital Makers Space in Diendorf am Kamp. Einen ganzen Tag lang drehte sich alles um zielgerichtete Ansprache, strategisches Marketing und langfristige Kundenbeziehungen.

„Ich habe endlich verstanden, wie ich meine Kundinnen und Kunden wirklich erreiche – ohne großes Budget!“, freute sich eine Teilnehmerin. In interaktiven Sessions erhielten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke und konnten das Gelernte direkt anwenden.

 „Die Frage ‚Wer ist meine Zielgruppe?‘ darf nicht mit ‚alle‘ beantwortet werden. Es braucht eine klare Abgrenzung, den Mut zur Lücke. Habe ich meine Zielgruppe festgelegt, muss ich wissen, wie sie tickt und was sie braucht. Das ist der Schlüssel zum Kundenerfolg.“ – Christian Schrofler, Unternehmensberater und Referent.

Die Mischung aus Theorie, Praxis und individuellem Austausch kam gut an. Besonders inspirierend war die Location: Die Firma MBIT in Diendorf am Kamp bietet als offenes Kreativlabor den idealen Raum für innovative Ideen und neue Perspektiven. www.mbit.at

Danja Mlinaritsch, Geschäftsführerin der LEADER-Region Kamptal+, betonte die Bedeutung solcher Initiativen: „Einer unserer Förderschwerpunkte ist die regionale Wirtschaft. Es ist uns wichtig, Gründende in der Anfangsphase zu unterstützen und ihnen kostenlose Angebote zu ermöglichen. Dazu haben wir vor zwei Jahren einen Gründungswettbewerb durchgeführt – nun folgte dieser praxisbezogene Workshop. Wir werden weiterhin Impulse setzen, von denen Gründerinnen und Gründer profitieren.“

Der Workshop wurde von SMARTUP St. Pölten organisiert und finanziell unterstützt. SMARTUP St. Pölten fungiert als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen und Anliegen rund um Innovation und Entrepreneurship. Die Initiative vernetzt Unternehmer:innen, Gründer:innen, Studierende und Schüler:innen, um den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern. Die Maßnahmen umfassen den weiteren Ausbau eines Expert:innenpools, eines Webportals mit relevanten Informationen für Stakeholder und Gründer:innen sowie Veranstaltungsformate wie Hackathons und Challenges. https://www.stp-smartup.at/uber-uns/

Der Workshop bot wertvolle Impulse und konkrete Strategien für die Teilnehmenden. Es wird bereits an neuen Workshopthemen gearbeitet! Wer interessiert ist, meldet sich bitte beim Verein: office@leader-kamptal.at




Kunden finden & binden: Kostenloser Workshop für Gründer*innen am 7. März

Kostenloser Workshop für Gründer*innen

Du hast gegründet – oder bist kurz davor?

Du stellst Dir die Frage: Wer sind meine zukünftigen Kundinnen  und Kunden? Wie erreiche ich Sie? Wie mache ich Sie zu Stammkund*innen?
Dann lass uns gemeinsam die Kunst der Kundengewinnung und -bindung meistern!

In unserem ganztägigen Workshop lernst du, wie du deine Zielgruppe erfolgreich ansprichst, ihre Bedürfnisse besser verstehst und langfristige Beziehungen zu deinen Kund*innen aufbaust.

 

Wann & Wo?

Freitag, 7. März 2025 von 9:30–17:00 Uhr im Digital Makers Space, 3492 Diendorf am Kamp

 

Das erwartet dich:

Unser Workshop kombiniert Theorie und Praxis:

  • Kompakte Wissensvermittlung durch erfahrene Trainer*innen
  • Praxisnah mit vielen anschaulichen Beispielen
  • Zeit für Austausch und Diskussion in der Gruppe
  • Direkte Anwendung und Vertiefung des Gelernten

 

Deine Fragen, unsere Antworten:

  • Wer ist meine Zielgruppe, und was braucht sie wirklich?
  • Wie erreiche ich sie effektiv?
  • Wie baue ich langfristige Beziehungen auf?
  • Wie passe ich mein Angebot optimal an ihre Bedürfnisse an?

 

Für wen?

Gründer*innen und solche, die kurz vor der Gründung stehen.

Workshopleiter*innen

  • Christian Schrofler (selbstständiger Unternehmensberater für strategisches Marketing)
  • Viki Kühtreiber (Grafische Leitung, MBIT Solutions GmbH)

 

Die Teilnahme ist kostenlos – melde dich jetzt an und starte durch!

Über diese E-Mail Adresse kannst du dich anmelden: office@stp-smartup.at

https://www.dih-ost.at/action/?focus=15




Zeitpolster startet in Grafenegg – Jetzt mitmachen!

Wir freuen uns sehr: Die erste Zeitpolster-Gruppe für Grafenegg und Umgebung startet! Das Team wird gerade geschult, und bald kann es losgehen. Jetzt können sich sowohl Helfende als auch Menschen, die Unterstützung brauchen, auf www.zeitpolster.com anmelden!

Zeitpolster ist eine einfache und sinnvolle Möglichkeit, sich gegenseitig zu helfen und dabei für die eigene Zukunft vorzusorgen. Wer heute unterstützt, sammelt Zeitgutschriften und kann diese später einlösen, wenn er oder sie selbst Hilfe benötigt. Ehrenamtliche übernehmen kleine Alltagshilfen – sie begleiten zu Terminen, erledigen Besorgungen oder stehen einfach als helfende Hand zur Seite. Jeder Beitrag zählt und macht das Leben ein Stück leichter.

Auch in Langenlois soll bald eine Zeitpolster-Gruppe entstehen. Eine Infoveranstaltung dazu ist für April/Mai geplant. Wer mehr erfahren oder eine Einladung erhalten möchte, kann sich jetzt melden!

Jetzt mitmachen und Teil einer großartigen Idee werden! Gemeinsam gestalten wir ein Netzwerk, das Nachbarschaftshilfe neu denkt – solidarisch und zukunftssicher.

Mehr über Zeitpolster erfahren: https://www.zeitpolster.com/

 

Kontakt Shurga Schrammel

+43 664 8872 0775

kamptal@zeitpolster.com




Was ist bei der Vergabe von Aufträgen zu beachten?

Projekte die von Förderungen getragen werden unterliegen vielen Regeln. Eine davon ist, dass Aufträge nur vergeben werden dürfen, wenn Angebote eingeholt, die Preise verglichen und die Bestbieterfirma beauftragt wird. Speziell bei Bauprojekten liegen die Kosten über € 100.000 und das erfordert dann spezielle Vergabeverfahren.

Welche Verfahren es gibt und wann Sie anzuwenden sind, dazu wurde ein Infogespräch mit den Experten von CMS organisisert. Mag. Stefan Honeder und Mag. Robert Keisler gaben eingangs einen Überblick über die Kostenobergrenzen und die möglichen Vergabeverfahren.

Die teilnehmenden Bürgermeister:innen, Amtsleitenden und LEADER-Regionsmanager:innen hatten anschließend ausreichend Zeit um Ihre Fragen zu stellen und fachmännische Antworten zu erhalten.

„Wir Gemeinden stehen immer wieder vor der Herausforderungen Großaufträge zu vergeben und dafür die richtigen Vergabeverfahren anzuwenden. Das fordert uns Gemeinden sehr, da dafür sehr viel Fachwissen gefragt ist, dass wir oft nicht haben. Es war spannend am heutigen Nachmittag mit den Experten von CMS zu diskutieren und Antworten auf Fragen aus der Praxis zu bekommen“, berichtet Ing. Manfred Denk, Bürgermeister aus Grafenegg.