Kellergassen im Fokus: Keller geerbt – und jetzt?

Infoabend nimmt Presshäuser in den Fokus

Was tun mit einem geerbten oder neu erworbenen Weinkeller? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Vortrags „Kellergassen im Fokus“, zu der die LEADER-Region Kamptal+ und die Gemeinde Rohrendorf einladen.

Kellergassen sind ein prägendes Kulturgut unserer Gemeinden und ein wichtiger Teil regionaler Identität. Gleichzeitig stehen viele Presshäuser leer oder sind vom Verfall bedroht. Ziel der Veranstaltung ist es, Eigentümerinnen und Eigentümer fachlich zu unterstützen und das Bewusstsein für eine qualitätsvolle Erhaltung, Sanierung und sinnvolle Nutzung zu stärken.

Mit Hubert Feigelstorfer, Architekt und Kellergassen-Bauberater, sowie Michael Staribacher vom Kellergassenmanagement Niederösterreich stehen zwei ausgewiesene Experten zur Verfügung. Sie vermitteln praxisnahes Wissen – von rechtlichen Grundlagen über materialgerechtes Bauen und typische Sanierungsfehler bis hin zu Fördermöglichkeiten des Landes Niederösterreich. Auch individuelle Fragen zu konkreten Vorhaben können eingebracht werden.

„Unser Ziel ist es, Interessierten ein solides Basiswissen mitzugeben, damit sie gut vorbereitet in ihre Planungen und Projekte starten können“, betont LAbg. Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal+.

 

WANN: Dienstag, 17. März 2026, 18.30 Uhr

WO: Veltlinersaal, Obere Hauptstraße 6, 3495 Rohrendorf

KOSTEN: Vortrag ist kostenfrei.

ANMELDUNG erforderlich bis Di., 10. März: office@leader-kamptal.at; 0664/3915751

Einladung hier downloaden

 

Kompetente Ansprechstelle für Presshäuser und Kellergassen: Kellergassenmanagement Niederösterreich. https://www.kellergassenmanagement.at/erhaltung/

Auch Video-Tutorials zur fachgerechten Sanierung von Kellern und Presshäusern sind verfügbar:https://www.noe-baukulturerbe.at/video-tutorials-fachgerechte-sanierung-kellergassen/

Der Vortrag ist Teil der Initiative „Sensibilisierung Kulturgut Kellergasse“, die von LEADER-Regionen im Weinviertel, Kamp- und Kremstal gemeinsam mit dem Kellergassenmanagement NÖ, der Dorf- & Stadterneuerung sowie dem Fachbereich Baukultur des Landes Niederösterreich umgesetzt wird.




Gemeinsam Zukunft schmieden: Schwarzenau setzt auf Beteiligung, Ortskern & Digitalisierung

Konstruktive Besprechung über aktuelle Gemeindethemen in Schwarzenau

Wie bleibt eine Gemeinde lebendig, familienfreundlich und zukunftsfit? In Schwarzenau lautet die Antwort: durch Dialog, Zusammenarbeit und mutige Projekte. Genau darum ging es bei einem Arbeitstreffen von Bürgermeister Karl Elsigan, Amtsleiterin Karin Regen-Vokroy, Regionalberaterin Manuela Hirzberger und LEADER-Managerin Danja Mlinaritsch.

Die Regionalberaterinnen und Regionalberater der Dorf- und Stadterneuerung sind einmal jährlich direkt in den Gemeinden unterwegs, um gemeinsam mit Politik und Verwaltung aktuelle Herausforderungen, laufende Projekte und neue Ideen zu besprechen. Schwarzenau nutzte diese Gelegenheit intensiv und lud auch die LEADER-Managerin dazu ein.

Gemeindevision wird Schritt für Schritt Realität

Im Mittelpunkt des Arbeitsgesprächs stand der Umsetzungsstand der Gemeindevision Schwarzenau sowie der Projekte der „Kinder- und Familienfreundlichen Gemeinde“. In den vergangenen zwei Jahren konnten Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Zukunft ihrer Gemeinde mitwirken – nun geht es an die konkrete Umsetzung.

„Die Beteiligung der Bevölkerung war für uns ein zentraler Erfolgsfaktor. Jetzt geht es darum, die vielen guten Ideen auch nachhaltig umzusetzen“, betonte Bürgermeister Karl Elsigan. Für die Vorhaben im heurigen Jahr wurden bereits passende Fördermöglichkeiten diskutiert.

Ortskern & Digitalisierung im Fokus

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Ortskernentwicklung. Schwarzenau nimmt dafür das kostenlose Angebot des Ortskern-Checks der Dorf- und Stadterneuerung in Anspruch, um neue Impulse für ein lebendiges Zentrum zu setzen.

Auch das Thema Digitalisierung rückt stärker in den Fokus der Gemeindeverwaltung. Mithilfe des Digi-Kompasses wird der aktuelle Stand erhoben und – gemeinsam mit den Gemeinden der Kleinregion Herz des Wald4tels – an zukunftsorientierten Maßnahmen gearbeitet.

Starke Partnerschaften für starke Gemeinden

„Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit der Dorf- und Stadterneuerung zusammen. Besonders die professionelle Begleitung bei Bürgerbeteiligungsprozessen und in der Zusammenarbeit innerhalb der Kleinregion ist für uns eine enorme Unterstützung“, so Bürgermeister Elsigan, der zugleich Obmann der Kleinregion Herz des Wald4tels ist.

LEADER-Projekte als Motor für die Region

Auch LEADER-Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Region. Initiativen wie die Positionierung der Kleinregion ‚Herz des Waldviertels‘, Generationenparks, Nachbarschaftshilfe oder Jugendarbeit wirken in allen fünf Gemeinden der Kleinregion.

Sie stärken die Zusammenarbeit, fördern den Zusammenhalt und zeigen: Wenn Gemeinden gemeinsam anpacken, entsteht Zukunft – Schritt für Schritt und mit den Menschen vor Ort.

 




Neuer Generationentreff auf der Thayainsel: Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft in Schwarzenau

Gelungene Eröffnung des Generationentreffs

Schwarzenau hat sein Herzstück zurück: Auf der Thayainsel wurde der neue Generationentreff mit Bewegungs- und Ruhepark feierlich eröffnet. Das Projekt ist ein Vorzeige-Beispiel für gelebte Bürgerbeteiligung, Zusammenhalt und Ausdauer.

Bürgermeister Karl Elsigan zeigte sich stolz: „Gut Ding braucht Weile, und ich bin sehr stolz darauf, was hier mit langem Atem und gemeinschaftlichem Anpacken geschaffen wurde.“

Das Gebäude blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: Vor rund 80 Jahren als Sportvereinshaus errichtet, stand es nach dem Hochwasser 2002 über zwei Jahrzehnte still. Im Rahmen der NÖ Dorferneuerung wurde die Idee eines Generationentreffs 2019 neu aufgegriffen, vom Gemeinderat einstimmig beschlossen und nach intensiven Umbauarbeiten nun verwirklicht.

Zur Eröffnung gratulierten auch Nationalratsabgeordneter Lukas Brandweiner und Maria Forstner, Obfrau der NÖ Dorf- & Stadterneuerung. Sie würdigten den Generationentreff als „beispielgebendes Projekt für regionale Zusammenarbeit“.

Raum für alle Generationen

Der neue Treffpunkt bietet vielfältige Möglichkeiten: ein Jugendraum, ein Mehrzweckraum mit Küche, ein überdachter Freibereich sowie angrenzende Bewegungsflächen – darunter Motorikpark, Eislauf- und Asphaltstockplatz sowie Skaterplatz. Hier entsteht Raum für Begegnungen, Feste und Aktivitäten – von Jung bis Alt.

Besonderes Augenmerk galt der Einbindung der Jugend: Schon bei der Planung brachten junge Menschen Ideen ein und setzten diese aktiv um. Gemeinsam mit der Schwarzenauer Künstlerin Käthe Löffelmann gestalteten sie ein Wandkunstwerk, das den Jugendraum prägt.

Auch die Unterstützung durch Förderprogramme spielte eine zentrale Rolle. „LEADER-Förderungen haben das Ziel, der Gemeinschaft zugutezukommen und die Lebensqualität in Gemeinden zu steigern. Mit dem Motorikpark und dem anschließenden Ruhebereich haben LEADER-Mittel genau dazu beigetragen“, betont LAbg. Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal+.

Der Treffpunkt ist barrierefrei zugänglich und steht der gesamten Bevölkerung sowie örtlichen Vereinen offen. Möglich wurde die Umsetzung durch das Engagement zahlreicher Vereine – allen voran der Dorferneuerung Schwarzenau – sowie durch die breite Unterstützung der Bevölkerung und Förderungen von Land NÖ, Dorf- & Stadterneuerung, Jugend:Info NÖ und LEADER Kamptal+.

Bürgermeister Karl Elsigan: „Was für die Wiener die Donauinsel, ist für uns in Schwarzenau die Thayainsel. Ein neuer Ort für Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft ist entstanden. Danke, an alle, die mitgewirkt haben.“

Weitere Infos




Kleinregion ASTEG: Gemeinsam für die Region

Göpfritz/Wild. Die Kleinregion ASTEG – Herz des Waldviertels lud kürzlich zur Generalversammlung in den Kulturstadel Göpfritz. Über 60 Gäste aus den fünf Mitgliedsgemeinden Schwarzenau, Göpfritz, Allentsteig, Echsenbach und Pölla nahmen teil. Die Stimmung war von Beginn an offen, interessiert und lebendig.

 

Rückblick & Ausblick mit Obmann Bgm. Karl Elsigan

Obmann Bgm. Karl Elsigan eröffnete die Versammlung mit einem Rückblick auf fünf erfolgreiche Jahre. Der Glasfaserausbau konnte umgesetzt werden. Die Zusammenarbeit mit dem Truppenübungsplatz wurde durch einen Kooperationsvertrag gefestigt. Mit dem LEADER-Projekt „Rad- & Genussregion“ wurde ein touristisches Leitprojekt gestartet.

„Ohne engagierte Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist eine regionale Zusammenarbeit nicht möglich“, betonte Elsigan. „Wir sind gut zusammengewachsen und haben viele Herausforderungen in den vergangenen fünf Jahren gemeistert.“ Ein Projekt liegt ihm besonders am Herzen: Das Erlebniszentrum rund um den Truppenübungsplatz. Derzeit ist das Projekt in der Planungsphase. Dafür wurden Themengruppen eingerichtet, informiert Bezirkshauptmann Dr. Markus Peham, der engagiert mitwirkt und seine Expertise einbringt.

 

Neuwahl des Vorstands

Bei der Generalversammlung wurde auch der Vorstand neu gewählt.
Karl Elsigan wurde als Obmann bestätigt. Neu sind seine beiden Stellvertreter: Bgm. Georg Marksteiner (Allentsteig) und Bgm. Andreas Strasser (Echsenbach).
Die Wahlleitung übernahm Landesrat Ludwig Schleritzko.

Obmann Bgm. Karl Elsigan bedankte sich für das Vertrauen und verabschiedete den bisherigen Vorstand mit kleinen Dankesgeschenken.

 

Starke Projekte für die Region

Gabriela Hüther präsentierte das Projekt „Rad- & Genussregion“. In den letzten drei Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen zur touristischen Vermarktung gesetzt. „Wir sind auf einem guten Weg, aber es gibt noch viel zu tun“, so Hüther. Ein weiteres Marketingprojekt wurde bereits eingereicht und soll bis Ende 2027 laufen.

Danja Mlinaritsch stellte die LEADER-Region Kamptal+ vor. Sie betonte die Bedeutung von regionalen Projekten wie der „Rad- & Genussregion“, die durch Fördermittel erst möglich werden. Mit dem Versprechen „Bei uns ist ihr Projekt in den besten Händen“, motivierte Sie die Teilnehmenden sich mit fischen Projektideen bei Ihr zu melden.

Manuela Hirzberger von der Dorf- und Stadterneuerung gab Einblicke in den kleinregionalen Entwicklungsplan, der die Schwerpunkte für die nächsten Jahre festlegt. Jugend, Gesundheit, Familie sind Themen an denen in den nächsten Jahren weiter bearbeitet werden.

 

Abschließende Worte von Landesrat Schleritzko

Landesrat Ludwig Schleritzko betonte in seinem Schlusswort die Kraft des Miteinanders:

„Die Kleinregion ASTEG zeigt, wie viel man bewegen kann, wenn man zusammenarbeitet. Gerade in finanziell schwierigen Zeiten ist es wichtig, Projekte gemeinsam und mit neuen Ideen anzugehen. Ich wünsche der Region weiterhin viel Erfolg – Glück auf!“

 

Mehr Infos zur Region: https://www.herzdeswald4tels.at/

 

 

 

 




Generalversammlung zeigt: Förderungen stärken Regionen, Gemeinden und Menschen

LEADER-Generalversammlung erfolgreich

LEADER wirkt – das zeigte die Generalversammlung der LEADER-Region Kamptal+ eindrucksvoll. Über 60 Gäste aus 25 Gemeinden waren dabei, als aktuelle Projekte und neue Ideen vorgestellt wurden.

„LEADER macht vieles möglich, was Gemeinden und engagierte Menschen sonst nicht umsetzen könnten“, betonte Obmann LAbg. Josef Edlinger. Seit Anfang 2023 wurden 20 Projekte mit 820.000 Euro LEADER-Förderung unterstützt. Die Wirkung: Wertschöpfung bleibt in der Region, neue Ideen entstehen, und viele engagierte Menschen werden aktiv.

Einige Beispiele:

  • Tourismus stärken: Fünf Gemeinden rund um das „Herz des Waldviertels“ bündeln ihre Kräfte. Das Projekt setzt auf Radfahren, Kulinarik und gezieltes Marketing. „Ohne LEADER könnten wir das nicht stemmen“, so Bgm. Karl Elsigan.
  • Wandern mit Geschichte: In der Kleinregion Kampseen entsteht ein neuer Rundwanderweg – thematisch spannend aufbereitet mit dem Motto „Bürger & Edelmann“. LEADER übernimmt 64 % der Projektkosten.
  • Nachbarschaftshilfe: Das Projekt Zeitpolster bringt Jung und Alt zusammen. Ehrenamtliche unterstützen Menschen im Alltag – zum Beispiel bei Arztfahrten oder Einkäufen. Die Plattform wird aktuell in der Region aufgebaut. Mehr dazu: zeitpolster.com
  • Klimaschutz konkret: Neue Projekte wie „Naturbeobachtung Thayaland“ setzen auf Umweltbildung und Bewusstseinsbildung. Auch hier hilft LEADER, aus Ideen echte Initiativen zu machen.

Obmann Labg. Josef Edlinger fasst zusammen:
„In den letzten 1,5 Jahren hat sich unser 20-köpfiges Projektauswahlgremium viermal getroffen und 20 Projekte positiv bewertet. 820.000 Euro LEADER-Förderung fließen direkt in die Region. Das schafft Aufträge vor Ort und sorgt für regionale Wertschöpfung. LEADER wirkt – in Gemeinden, für vielfältige Projektträgerinnen und Projektträger, und dank unserer Beratung auch weit über die Förderung hinaus.“

Geschäftsführerin Danja Mlinaritsch ergänzt:
„Wer eine Idee hat und wissen möchte, ob sie förderbar ist, meldet sich einfach bei uns. In einem kurzen Telefonat oder Erstgespräch klären wir, worum es geht – und ob ein LEADER-Projekt daraus werden kann. Wir begleiten Schritt für Schritt – von der Idee bis zur Abrechnung.

Fazit: LEADER ist ein starker Motor für die Region – für Tourismus, Zusammenhalt, Klimaschutz und neue Ideen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um selbst aktiv zu werden.

Personen am Bild:
Mag. Gernot Hainzl (Röhrenbach), Vizebgm. Sandra Warnung (Pölla), Mag. (FH) Stefanie Haidvogel (Grafenegg), Bgm. Karl Elsigan (Schwarzenau), LAbg. Josef Edlinger (Obmann LEADER-Region), Danja Mlinaritsch (GF LEADER-Region), ÖR Maria Forstner (Dorf- und Stadterneuerung), Vizebgm. Gaby Gaukel (Krumau), Vizebgm. Gabriela Dietl (Gföhl), Birgit Hainböck (Marketing LEADER-Region)




Langenlois im Gespräch mit Dorf- und Stadterneuerung & LEADER

Langenlois: Intensives Arbeitsgespräch mit Dorf- und Stadterneuerung & LEADER

Bürgermeister Mag. Harald Leopold, Stadtamtsdirektor Karl Brunner, LEADER-Managerin Danja Mlinaritsch und die Regionalberater Daniel Fries und Manuela Hirzberger trafen sich zum Arbeitsgespräch mit der Dorf- und Stadterneuerung.

Niederösterreichs Gemeinden brechen in eine neue Amtsperiode auf. „Es ist der richtige Moment mit frischen Ideen neue Wege zu gehen. Die Expertinnen und Experten der Dorf- & Stadterneuerung sind deshalb ab sofort in ganz Niederösterreich unterwegs und stehen den Gemeinden mit Beratung und Unterstützung zur Seite – sei es bei der Planung und Umsetzung von Projekten oder bei Bürgerbeteiligungsformaten. Mit Zuversicht und Mut blicken wir in die Zukunft, denn gemeinsam erneuern wir unsere Dörfer und Städte“, so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Jede Gemeinde hat eine Ansprechperson in der Gemeindeagentur, die sie betreut und unterstützt. Regionalberaterin Manuela Hirzberger übernimmt ab sofort die Betreuung der Gemeinde Langenlois von ihrem Kollegen Daniel Fries. Gemeinsam mit LEADER-Managerin Danja Mlinaritsch wurden Projekte und Vorhaben der Gemeinde sowie passende Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten besprochen.

 

Neue Serviceangebote für Gemeindespitzen: Maßnahmen gegen Leerstand

Die „Dorf- & Stadterneuerung“ hat 2025 das Angebot für Gemeinden erweitert.

Mit der „Gemeindevision“ haben Gemeinden die Möglichkeit Wünsche und Anliegen der Bevölkerung und der Gemeinde zusammenzufassen und daraus ein Leitbild für die kommenden Jahre zu erstellen. Dieses Angebot trägt dazu bei nächste strategische Schritte für Langenlois zu setzen.

Ab April haben Gemeindefunktionäre die Möglichkeit, am Lehrgang der Dorf- & Stadterneuerung teilzunehmen, der praxisnahe Lösungen für Herausforderungen wie Leerstand bietet und Best-Practice-Beispiele für eine klimafitte Ortskernentwicklung präsentiert. Neu ist außerdem der kostenloste Ortskern-Check, den jede Gemeinde gemeinsam mit ihrer Ansprechperson durchführen können. Hier wird der Ist-Stand in verschiedenen Kategorien – vom Leerstand über die Infrastruktur – erhoben und Potentiale sowie Herausforderungen aufgezeigt.

In „Next Level“-Beratungsterminen können die Gemeinden ihre Organisationsstruktur und Abläufe analysieren sowie Unterstützung in Fragen des Gemeindehaushalts erhalten.

Zusätzlich bietet das Kommunale Förderzentrum der Dorf- & Stadterneuerung umfassende Beratung zu finanziellen Fördermöglichkeiten aus Land, Bund und der EU. Ab April wird es dazu eine Vor-Ort-Veranstaltungsreihe in den Hauptregionen geben, die über Fördermittel und Vergaberechtsfragen informiert.

In Kooperation mit der Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich (eNu) erhalten Gemeinden zudem konkrete Unterstützung in Fragen zu Energie- und Klimafragen.

Bürgermeister Mag. Harald Leopold freut sich über die Unterstützung: „Wir setzen auf eine enge Zusammenarbeit und werden diese auch in den kommenden Jahren fortführen. Jede Unterstützung trägt dazu bei, unsere Pläne und Vorhaben in den Gemeinden voranzubringen – insbesondere, wenn es darum geht, mit neuen Ideen und einer engagierten Bevölkerung die Zukunft aktiv zu gestalten.“

Foto

v.l.n.r: LEADER-Managerin Danja Mlinaritsch, Regionalberater Daniel Fries, Regionalberaterin Manuela Hirzberger, Bürgermeister Mag. Harald Leopold

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