Radregion Kremstal-Donau

Radregion Kremstal–Donau

Projektbeschreibung

Der Weitwanderweg Kremstal–Donau verbindet zwölf Gemeinden und bildet eine wichtige Achse zwischen Natur‑ und Kulturlandschaft. Parallel dazu verlaufen zahlreiche Radwege durch Orte, Weinbaugebiete und abwechslungsreiche Landschaften.

Mit diesem Projekt werden bestehende Radstrecken zu einer gemeinsamen Radregion Kremstal–Donau zusammengeführt und weiterentwickelt. Neue Rundtouren und Etappen ergänzen das Angebot für unterschiedliche Zielgruppen. Ziel ist es, das Radwegenetz klarer darzustellen, die Orientierung zu verbessern und die Region als attraktive Raddestination zu stärken.

Ziele

  • Region als vielseitige Raddestination positionieren
  • Radangebote sichtbarer machen – verständlich und zielgruppengerecht
  • Gemeinden im Radtourismus besser vernetzen
  • Rad- und Wanderangebote verbinden zu einem gemeinsamen Erlebnisraum

Kosten

€ 48.280,71

Förderhöhe

Laufzeit

05/2026 – 12/2027

Projektträger

Donau Niederösterreich Tourismus GmbH

Maßnahmen

  • Radstrecken erheben und weiterentwickeln (Genussrad, Rennrad, Gravel)
  • Routen digital aufbereiten und auf Plattformen veröffentlichen
  • Foto- und Videomaterial erstellen für verschiedene Zielgruppen
  • Wanderkarte grafisch überarbeiten und um Radangebote ergänzen
  • Gemeinsame Wander‑ und Radkarte entwickeln




Immersive Ausstellung „Die Rosenburg im Wandel der Zeit“

Immersive Ausstellung

Projektbeschreibung

Die Rosenburg ist eine der bedeutendsten Renaissanceanlagen Österreichs und ein wichtiges Ausflugsziel im Kamptal. Mit rund 60.000 Besucher:innen pro Jahr spielt sie eine zentrale Rolle für den Tourismus der Region.

Mit diesem Projekt entsteht eine moderne, immersive Ausstellung, die die Geschichte der Rosenburg und des Kamptals auf neue, erlebnisreiche Weise erzählt. Analoge und digitale Elemente – wie Projektionen, Klangräume und interaktive Stationen – machen historische Inhalte lebendig und für alle Altersgruppen zugänglich.

Die Ausstellung soll neue Zielgruppen ansprechen, die Aufenthaltsqualität erhöhen und die kulturelle und touristische Bedeutung der Rosenburg weiter stärken.

Ziele

  • Rosenburg als Kulturzentrum stärken
  • Digitale Vermittlung nutzen (VR, 360°, interaktive Formate)
  • Moderne Wissensvermittlung im ländlichen Raum fördern
  • Geschichte anschaulich und interaktiv erklären
  • Workshops, Schulprogramme und Führungen anbieten
  • Kulturelle Teilhabe für Einheimische und Gäste stärken
  • Begegnung zwischen Generationen fördern

Kosten

€ 250.000

Förderhöhe

Laufzeit

04/2026 – 23/2028

Projektträger

DI Markus Hoyos Renaissanceschloss Rosenburg

Maßnahmen

  • Konzept und Inhalte entwickeln: Storyline, Szenografie, historische Aufbereitung
  • Digitale Medien produzieren: VR, 2D/3D‑Elemente, Animationen
  • Didaktisches und touristisches Konzept erstellen inkl. Zielgruppenanalyse
  • Technische Planung und Einbau in die Ausstellungsräume
  • Räumliche Adaptierungen durchführen
  • Immersive Ausstellung aufbauen und umsetzen




Wehrpolitisches Bildungszentrum Allentsteig – Konzept

Wehrpolitisches Bildungszentrum Allentsteig

Projektbeschreibung

Seit mehr als drei Jahren entwickelt die Region ASTEG „Herz des Waldviertels“ ein Impulsprojekt, das Natur, Geschichte, Menschen und regionale Entwicklung miteinander verbindet. Im Zentrum steht der Truppenübungsplatz Allentsteig (TÜPL), der als prägender Teil der regionalen Identität verstanden wird.

Auf Basis von Exkursionen, Arbeitsgesprächen und bestehenden Studien wird nun ein inhaltliches Konzept für ein regionales Besucherzentrum erarbeitet. Als Standort ist der Ortskern von Allentsteig vorgesehen, um leerstehende Gebäude neu zu beleben und einen Ort der Begegnung, Bildung und Vermittlung zu schaffen.

Das Wehrpolitische Bildungszentrum soll Natur, Kultur, Geschichte und Gegenwart der Region erlebbar machen. Geplant sind Ausstellungs-, Bildungs- und Erlebnisangebote sowie Kooperationen mit regionalen Partnern und dem Bundesheer. Das Konzept bildet die Grundlage für die weitere Standortentwicklung und Umsetzung eines regionalen Leitprojekts.

Ziele

  • Konzeptentwicklung für das Wehr- und Bildungszentrum Allentsteig
  • Machbarkeitsprüfung (Standort, Nutzung, Finanzierung, Partner)
  • Entscheidungsgrundlage für Träger, Investoren & Fördergeber
  • Impulsprojekt zur Belebung des Ortskerns & Regionalentwicklung
  • Revitalisierung bestehender Gebäude durch Nutzungskonzepte
  • Stärkung von Tourismus, Bildung, Geschichte & regionaler Identität

Kosten

€ 36.920

Förderhöhe

Laufzeit

11/2025 – 12/2026

Projektträger

Verein Kleinregion ASTEG

Maßnahmen

  • Inhaltliche Aufbereitung durch HGM
  • Stakeholder-Abstimmung (Gemeinden, Bundesheer, Kultur, Bildung, Wirtschaft)
  • Gesamtkonzept für Besucher- & Bildungszentrum
  • Machbarkeitscheck (Attraktivität, Akzeptanz, Finanzierung, Betrieb)
  • Trägerschafts- und Partnerprüfung
  • Zusammenführung & Verdichtung bestehender Ideen
  • Definition von Inhalten, Zielgruppen & Raumbedarf
  • Arbeitsgespräche & Beteiligungsformate
  • Kostenschätzung (Investition & Betrieb)
  • Kommunikations- & Vermarktungsmaßnahmen zur Akzeptanzförderung




Donauradweg 3.0 – Umlandeinbindung & Qualitätssteigerung

Donauradweg

Projektbeschreibung

Der Donauradweg ist einer der wichtigsten Radwege Europas und führt in Niederösterreich rund 400 Kilometer durch die Region. Viele Menschen nutzen einzelne Abschnitte für Tagesausflüge oder Kurzurlaube, doch viele Angebote im Umland sind noch wenig sichtbar. Ein LEADER‑Projekt hat bereits gezeigt, dass bessere Orientierung und eine stärkere Verbindung zwischen Radweg und umliegenden Orten notwendig sind.

Mit  dem Projekt „Donauradweg 3.0“ entsteht nun ein modernes, einheitliches Leitsystem, das Radfahrer:innen sicher führt und gleichzeitig Kultur‑, Natur‑ und Kulinarikangebote besser sichtbar macht. Dafür arbeiten 11 LEADER‑Regionen und 109 Gemeinden zusammen, um Infrastruktur, Information und Vermarktung entlang der Strecke gemeinsam zu verbessern.

Ziele

  • Ein modernes, einheitliches Leitsystem schaffen
  • Wiedererkennung stärken durch ein gemeinsames Signet
  • Digitale und analoge Orientierung verbessern (Erlebnislandkarte, Routenführung)
  • Bessere Orientierung vor Ort durch Infotafeln und Landmark‑Säulen
  • Regionale Angebote sichtbarer machen (Kultur, Kulinarik, Freizeit)
  • Aufenthaltsqualität erhöhen und Besucherführung verbessern
  • Längere Aufenthalte fördern und Wiederbesuche steigern
  • Regionale Wertschöpfung erhöhen

Kosten

€ 31.150,72

Förderhöhe

Laufzeit

01/2026 – 12/2028

Projektträger

Donau Niederösterreich Tourismus GmbH

Maßnahmen

  • Einheitliches Leitsystem umsetzen entlang der gesamten Strecke
  • Digitale und analoge Orientierung verbinden (QR‑Codes, digitaler Urlaubsbegleiter)
  • Neues Signet einführen für klare Wiedererkennung
  • Erlebnislandkarte erstellen – gedruckt und digital, inkl. Nebenrouten
  • Infotafeln an Rastplätzen installieren
  • Landmark‑Säulen setzen an Regionsgrenzen und Einstiegen
  • Kommunikations- und Marketingmaßnahmen umsetzen
  • Nutzerfreundlichkeit verbessern durch klare Orientierung und bessere Information




Aufbau der Wirtschaftsinitiative: Wirtschaft Langenlois

Wirtschaft Langenlois

Projektbeschreibung

In Langenlois wurde im Rahmen eines LEADER‑Projekts ein Stadt‑ und Standortentwicklungsprogramm gestartet. Ausgangspunkt waren mehrere Leerstände im Stadtkern und das Fehlen einer zentralen Stelle für Wirtschaft, Standortmarketing und Zusammenarbeit. Nach Gesprächen, Begehungen und Workshops mit Eigentümer:innen, Betrieben, Politik und Bevölkerung entstand ein Maßnahmenpaket zur Belebung der Innenstadt und zur besseren Vernetzung aller Akteure.

Zur Umsetzung wurde der Verein WirtschaftLangenlois gegründet und eine eigene GmbH aufgebaut. Eine Stadtmarketing‑Managerin wurde angestellt und kümmert sich um Leerstandsmanagement, Betriebsansiedlungen, Marketing und Netzwerkaktivitäten. Das Projekt stärkt die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Kultur und Tourismus und macht Langenlois als Standort langfristig attraktiver.

Ziele

  • Belebung der Innenstadt durch neue Ideen, Betriebe und Aktivitäten
  • Gute Zusammenarbeit fördern zwischen Wirtschaft, Gemeinde, Bildung und Bevölkerung
  • Leerstände nutzen und neue Betriebe ansiedeln
  • Standort klar positionieren und besser vermarkten
  • Öffentliche Räume attraktiver machen

Kosten

€ 212.458,50

Förderhöhe

Laufzeit

08/2025 – 07/2027

Projektträger

WLL Wirtschaft Langenlois GmbH

Maßnahmen

  • Stadtmarketing-Management: eine Vollzeitkraft für Organisation, Vernetzung und Umsetzung
  • Markenaufbau: Logo, Design und klare Kommunikation
  • Website mit Leerstandsplattform und Bildmaterial
  • Social Media Präsenz aufbauen und laufend betreuen
  • Informationsmaterialien erstellen wie Broschüren und Präsentationsmappen
  • Bestehende Projekte integrieren und weiterführen
  • Externe Beratung zur fachlichen Unterstützung (z. B. CIMA)




Nachhaltige Mobilität vor Ort: Serviceangebot für Radfahrer

Serviceangebot für Radfahrer

Projektbeschreibung

Die Rosenburg zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen Niederösterreichs – auch viele Radfahrer:innen genießen das besondere Schlossambiente.

Damit der Standort noch fahrradfreundlicher wird, entsteht moderne Radinfrastruktur wie E-Bike Ladestationen, Reparatursäule, sichere Abstellanlagen und Schließfächer. Diese Maßnahmen erhöhen die Aufenthaltsqualität, stärken den Radtourismus und fördern nachhaltige Mobilität – besonders wichtig, da es keine direkte öffentliche Anbindung gibt.

Ziele

  • Ausbau moderner, sicherer und komfortabler Radinfrastruktur

  • Bereitstellung von Schließfächern, Anlehnbügeln und Gepäckaufbewahrung

  • Einrichtung einer E‑Bike‑Ladestation und Reparatursäule

  • Attraktivierung des Standorts für Radgäste und Tagesausflügler

Kosten

€ 11.474,35

Förderhöhe

Laufzeit

04/2025 – 09/2025

Projektträger

DI Markus Hoyos Renaissanceschloss Rosenburg

Maßnahmen

  • Stärkung des Radtourismus am Standort Renaissanceschloss Rosenburg

  • Installation einer Fahrrad‑Reparaturstation (Werkzeug & Pumpe)

  • Errichtung sicherer Fahrradabstellanlagen

  • Aufbau von E‑Bike‑Ladestationen

  • Einrichtung einer Schließfachanlage für Gepäck und Wertgegenstände




Digitaler Fortschritt und Handwerk im Waldviertel

5. Digitaler Fortschritt und handwerkliche Präzision im Waldviertel

Projektbeschreibung

Das Projekt „Digitaler Fortschritt & handwerkliche Präzision im Waldviertel“ ist strategisch in der Tourismusentwicklung verankert. Im Mittelpunkt stehen die Werte Regionalität, Authentizität, Qualität und Nachhaltigkeit der Tourismusstrategie Niederösterreich 2025 sowie der Tourismusstrategie Waldviertel.

Ziel ist es, das traditionelle Handwerk im Waldviertel touristisch erlebbar zu machen. Gäste nehmen an Handwerkskursen und Betriebsführungen teil. Sie erleben die Herstellung regionaler Produkte direkt vor Ort und lernen die Handwerker:innen persönlich kennen.

Ein zentrales Angebot sind die „Waldviertler Handwerkstage“. Diese verbinden Schnupperkurse mit Übernachtungen in regionalen Betrieben. Dadurch entstehen hochwertige Aufenthalte mit hoher Wertschöpfung für Gastronomie und Beherbergung.

Das Projekt stärkt Tages- und Nächtigungstourismus und verlängert die Saison im Waldviertel. Es soll die Region als Ganzjahresdestination weiterentwickeln. Durch die laufende Einbindung neuer Betriebe wird das Angebot kontinuierlich erweitert und nachhaltig ausgebaut.

Ziele

  • Entwicklung einer mehrsprachigen Web-App (DE/EN/CZ) inkl. QR-Codes
  • Digitalisierung und Bewerbung von Handwerkskursen & Betriebsführungen
  • Ausbau und Vermarktung touristischer Angebote & Packages
  • Marketingmaßnahmen (Blogger-, Pressereisen, Kampagnen)
  • Steigerung von Nächtigungen & Auslastung in der Region
  • Einbindung neuer Handwerksbetriebe & Partnernetzwerke
  • Stärkung regionaler Zusammenarbeit und Angebotsvielfalt

Kosten

€ 29.241.54

Förderhöhe

Laufzeit

05/2025 – 12/2027

Projektträger

Destination Waldviertel GmbH

Maßnahmen

  • Weiterentwicklung Themenchannel & Web-App (mehrsprachig DE/EN/CZ)
  • Vermarktung & Sichtbarmachung der Handwerksangebote (inkl. Zielgruppenerweiterung & Nächtigungssteigerung)
  • Marketing & Öffentlichkeitsarbeit (Social Media, Kampagnen, Presse, Bloggerreisen)
  • Produktion von Werbe- & Contentmaterialien (Print, Digital, Foto, Video)
  • Ausbau von Kooperationen & Cross-Marketing sowie Vernetzung der Betriebe




Waldviertler Tischkultur – brutal lokal & fest verwurzelt

Waldviertler Tischkultur

Projektbeschreibung

Das Projekt „Waldviertler TischKultur“ umfasst kulinarische Abende im Waldviertel. Dabei kochen Haubenköch:innen mit regionalen Produkten aus der Region. Die Gerichte entstehen direkt aus hochwertigen Lebensmitteln lokaler Produzent:innen.

Serviert wird an außergewöhnlichen Orten im Waldviertel. Diese Orte machen das Erlebnis besonders und schaffen eine einzigartige Atmosphäre für die Gäste. Jede Veranstaltung verbindet Kulinarik, Region und Kultur.

Ein Rahmenprogramm begleitet die Abende. Es gibt Informationen zu Produzent:innen, Produkten und regionaler Geschichte. Auch Kunst und Handwerk aus dem Waldviertel sind Teil des Erlebnisses.

Die Tischdekoration wird ebenfalls regional gestaltet. Materialien und Produkte stammen, soweit möglich, direkt aus dem Waldviertel. Dadurch wird die gesamte Wertschöpfungskette sichtbar.

Beteiligte Betriebe sind unter anderem die SONNENTOR, die Privatbrauerei Zwettl und DIE KÄSEMACHER. Das Projekt stärkt regionale Produzent:innen, Gastronomie und Handwerk und macht die kulinarische Vielfalt der Region erlebbar.

Ziele

  • Kulinarik im Waldviertel stärken und attraktiveren
  • Gastronomie und Produzent:innen vernetzen
  • „Waldviertler TischKultur“ weiterentwickeln
  • Regionale, transparente Beschaffung fördern
  • Herkunft sichtbar machen (Storytelling)
  • Gemeinsame Produktentwicklung und Innovation fördern
  • Waldviertel als Kulinarik-Destination positionieren

Kosten

€ 104.454,16

Förderhöhe

Laufzeit

01/2025 – 12/2027

Projektträger

Destination Waldviertel GmbH

Maßnahmen

  • Kulinarik-Kommunikation (Print & digital)
  • Branchen-Vernetzung (Events, Kooperationen)
  • Weiterentwicklung „Waldviertler TischKultur“
  • Qualitätssicherung (Botschafter:innen, Richtlinien)
  • Marketing & Medienarbeit (online & offline)
  • Digitale Kulinarik-Angebote
  • Fachkräfte- und Kooperationsmodelle




Themenrundwanderweg Kampseen – Phase 1: Konzept

Projektbeschreibung

Die Region Kampseen plant die Umsetzung eines Themenwanderweg. Das Leitthema lautet „Bürger, Bauer, Edelmann“. Die Idee verbindet Geschichte, Natur und Tourismus. In den Gemeinden gibt es viele historische Gebäude und Persönlichkeiten zu diesem Thema.

Der Weg wird über QR-Codes erlebbar gemacht. Diese Codes liefern gesprochene Inhalte, Geschichten, Rätsel und Fakten. Historikerinnen und Historiker bereiten die Inhalte auf. Große Bilderrahmen dienen als Fotopunkte entlang der Strecke.

Der Wanderweg nutzt bestehende, beschilderte Wege. Es werden keine neuen Wege gebaut. Dadurch bleibt die Landschaft erhalten. Ergänzt wird das Angebot durch nachhaltige Attraktionen wie Wassererlebnis und die „VOLT“-Radrunde.

Der Rundweg richtet sich an Spaziergänger, Familien und Weitwanderer. Er verbindet Natur, Wasser und Energie und stärkt die Region touristisch und qualitativ.

Ziele

  • Grundlagen für Regionswanderweg erarbeiten
  • Gemeinden einbinden, Finanzierung sichern
  • Klimafitte Verbindung der 7 Gemeinden schaffen
  • Moderner, attraktiver Themenweg entwickeln
  • Region erlebbar und interaktiv gestalten
  • Heimatverbundenheit stärken (Kinder & Jugendliche)
  • Wanderaktivität, Wertschöpfung und Klimaschutz fördern

Kosten

€ 44.400

Förderhöhe

Laufzeit

05/2025 – 12/2026

Projektträger

Regionalverein Kampseen

Maßnahmen

  • Streckenanalyse (Route, Höhenprofil, GPS, Sichtachsen, Historie)
  • Themen- und Stationenkonzept inkl. historischer Aufarbeitung und Zielgruppenplanung
  • Infrastruktur- und Beschilderungsplanung nach Landesvorgaben
  • Workshops zur Strecken-, Themen- und Partnerentwicklung
  • Einbindung regionaler Fachpartner
  • Projektkoordination und Vorbereitung der Umsetzungsphase




Positionierung der Region „Herz des Waldviertels“ 2.0

Projektbeschreibung

Die Kleinregion ASTEG (Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Schwarzenau, Pölla) liegt im Zentrum des Waldviertels und setzt seit Jahren auf Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismus, Mobilität und Regionalentwicklung. Im Fokus steht die touristische Positionierung als Rad- und Genussregion – ein Profil, das in einem ersten LEADER-Projekt von 2021 bis 2024 erfolgreich aufgebaut wurde.
An diesen Erfolgen möchte die Region nun anknüpfen und sie gezielt weiterentwickeln. Dabei soll die Marke „Herz des Waldviertels“ nach außen gestärkt und nach innen erlebbar gemacht werden – durch neue Kommunikationsmittel, Veranstaltungen und digitale Maßnahmen. Der Truppenübungsplatz Allentsteig bleibt weiterhin Partner der Region.
Das Projekt richtet sich sowohl an Gäste aus dem In- und Ausland als auch an die Menschen in der Region.

 

Ziele

  • Region wird als Rad-Genuss-Region „Herz des Waldviertels“ am Tourismusmarkt wahrgenommen
  • Der Regionsname „Herz des Waldviertels“ und die Regionsaktivitäten werden von der Bevölkerung wahrgenommen
  • Verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation bei den Tourismusbetrieben
  • Verbesserte Zusammenarbeit mit relevanten Tourismus- und Wirtschaftsbetrieben
  • Steigerung der Gäste und Nächtigungen

Kosten

€ 173.771

Förderhöhe

Laufzeit

01/2025 – 06/2027

Projektträger

Verein Kleinregion ASTEG

Maßnahmen

  • Erstellung & Druck von Werbematerialien (Folder, Karten, Give-Aways, Roll-Ups, Banner)
  • Website-Relaunch inkl. Wandertool, Newslettervorlage
  • Social-Media-Strategie & Werbekampagnen, Bloggerreise
  • Veranstaltungen, Messeauftritte, Kunstaktionen
  • Schulungen für Gemeindebedienstete (Content, Design, Kommunikation)
  • Projektmanagement mit 35 Std./Monat für Umsetzung & Koordination