Jugendarbeit.07 – Voll im Plan in den Kamptal‑Gemeinden

Gruppe von fröhlichen jungen Menschen

Im Februar 2026 starteten die Gemeinden gemeinsam mit der LEADER‑Region Kamptal+ die offene Jugendarbeit. Bereits nach einem halben Jahr zieht die jugendarbeit.07 eine sehr positive Bilanz: In Schwarzenau, Gföhl, Allentsteig, Jaidhof, Lichtenau und Rastenfeld wurde ein attraktives und vielfältiges Programm umgesetzt – getragen von enger Zusammenarbeit mit Gemeinden, Schulen und Vereinen.

Schon im Frühjahr wurden Maßnahmenpläne erstellt, Abstimmungen durchgeführt und das Team erweitert. Seit Juni ist die jugendarbeit.07 vollständig im Einsatz – präsent, sichtbar und dort unterwegs, wo Jugendliche sind.

Unterwegs mit dem Jugendbus & Sommerprogramm

Das Team besucht wöchentlich Hotspots und lokale Veranstaltungen in allen sechs Gemeinden. Die Resonanz ist hoch: 822 Kontakte wurden in kurzer Zeit verzeichnet.

Das kostenlose Ferienprogramm war ein voller Erfolg. Ein Shuttle‑Service brachte Jugendliche aus allen Gemeinden zu den Aktivitäten. Der Ausflug in den Familypark war so beliebt, dass ein zweiter Termin organisiert wurde.

E‑Scooter‑Initiative „Fahr Fair“

Noch vor dem Sommer startete die Initiative „Fahr Fair“. Die affichierten Infoplakate zeigen Wirkung: Der E‑Scooter‑Infobereich auf jugendarbeit.at wurde über 400‑mal aufgerufen – ein wichtiger Beitrag zu mehr Sicherheit und Rücksichtnahme.

Highlights aus den Gemeinden

  • Schwarzenau: Eröffnung eines betreuten Jugendraums im Generationentreff.
  • Allentsteig: Mobiler Jugendtreff, Renovierung des alten Jugendtreffs, ab Herbst regelmäßiger Betrieb.
  • Gföhl: Neue jugendgerechte Infotafel für Skatepark/Funcourt.
  • Jaidhof: Beratungen und Aktionen „am Lake“, Picknick beim Sautrogrennen, eigenes Beachvolleyball‑Turnier.
  • Lichtenau: Intensive Kooperation mit Schulen, Präsentation der Angebote direkt im Schulalltag.
  • Rastenfeld: Aufbau eines niederschwelligen Zugangs zur Offenen Jugendarbeit über die Schule.

Stimme aus der Gemeinde

„Die aktive Jugendarbeit ist für unsere Jugendlichen ein echter Gewinn. Als wir im Frühjahr gestartet haben, wussten wir nicht, ob das neue Angebot greift“, berichtet Bürgermeister Karl Elsigan. „Nach sechs Monaten wissen wir, dass unsere Jungen das Angebot annehmen und die Zusammenarbeit mit der jugendarbeit.07 ein richtiger Schritt war. Man spürt, dass hier mit Herz, Professionalität und viel Engagement gearbeitet wird.“