Wenn das Waldviertel zu Tisch bittet – Waldviertler TischKultur 2026

Kulinarische Expedition Waldviertel

Die Waldviertler Tischkultur ist ein Zusammenschluss von regionalen Produzenten, Gastronomiebetrieben, Direktvermarktern und Lebensmittelhandwerkern, die gemeinsam für regionale Herkunft, saisonelle Kücher und traditionelle Waldviertler Produkte steht. Sie verbindet also Landwirtschaft, Kulinarik, Handwerk und Gastfreundschaft zu einem gemeinsamen Qualitätsversprechen.

Ermöglicht wird die Initiative durch eine LEADER-Förderung der Waldviertler LEADER-Regionen und der Umsetzungsstärke der Destination Waldviertel.

Unter dem Motto „brutal lokal & fest verwurzelt“ lädt die Veranstaltungsreihe auch in diesem Jahr wieder dazu ein, die kulinarischen Schätze und die lebendige Kultur des Waldviertels in außergewöhnlicher Atmosphäre zu erleben.

 

Brutal lokal und fest verwurzelt

„Wir freuen uns, auch 2026 wieder all jene willkommen zu heißen, die Waldviertler Genuss und Kultur in einzigartige Atmosphäre erleben möchten. Die Waldviertler TischKultur steht für echten regionalen Geist. Beginnend bei den Köchinnen und Köchen, über die Zutaten s hin zur Tischdekoration und der künstlerischen Umrahmung des Abends“, freut sich Tom Bauer, Geschäftsführer Waldviertel Tourismus, dass die erfolgreiche Veranstaltungsreihe heuer bereits in das dritte Jahr geht, „Es ist eine Einladung, die Wurzeln und den Geist des Waldviertels zu spüren, in gemütlicher Runde zu genießen, sich mit den Köchen:innen, Produzent:innen und Veredler:innen austauschen zu können und sich von der Authentizität und Kreativität unserer Region begeistern zu lassen.“ 

Die Waldviertler TischKultur ist weit mehr als ein Dinner: In naturnaher Kulisse treffen regionale Spitzenküche, saisonale Produkte, traditionelle Handwerkskunst und künstlerische Inszenierungen aufeinander – immer mit dem Ziel, die Vielfalt des Waldviertels auf dem Teller und im Kopf erlebbar zu machen.

 

Vier Termine zur Auswahl

Diese Termine an vier verschiedenen Schauplätzen mit acht verschiedenen Spitzenköchinnen und -köchen stehen in diesem Jahr zur Wahl:

  1. April 2026 – MOMENT, Litschau

Zum Saisonauftakt verwandeln Viktoria Kuben, Chef de Cuisine im Dorfwirt Litschau und Willy Welser vom Donauschlössel Spitz das MOMENT am Herrenteich in einen Ort des sinnlichen Genusses. Der Abend verbindet kulinarische Raffinesse mit frühlingsfrischen Waldviertler Zutaten. Ganz zum künstlerischen Ambiente passend, wird es auch einige kulturelle Überraschungen geben, die den Abend zu einem besonderen Erlebnis machen. Liebevoll ausgewählte Getränke und abgestimmte Weine zu jedem Gang runden das Dinner ab.

  1. Juni 2026 – SONNENTOR Bio-Gasthaus Leibspeis, Sprögnitz

Zu Beginn des Sommers lädt das SONNENTOR Bio-Gasthaus Leibspeis’ zu einem Menü ein, das Bioprodukte in den Mittelpunkt stellt. Die Köche Christoph Authried und Mario Hölzl vom Biohof Hölzl setzen auf die Vielfalt biologischer Zutaten aus dem Waldviertel und der näheren Umgebung. Es erwarten Sie intensive Geschmacksbilder aus Gemüse, Getreide und frischen Kräutern – liebevoll kombiniert zu einem mehrgängigen exquisiten Dinner. Dazu gehören korrespondierende Weine und Getränke aus der Region, liebevoll ausgewählte regionale Handwerksprodukte und eine künstlerische Begleitung, die das Erlebnis abrunden.

  1. August 2026 – Diamond Club Ottenstein

Im Sommerhoch bietet der Diamond Club Ottenstein eine besondere Kulisse für die TischKultur – ein stilvolles Ambiente, in dem Haubenkoch Herbert Hettegger zusammen mit René Zimmermann von „Waldjungfrau“ traditionelle Waldviertler Zutaten auf neue, kreative Weise interpretiert. Die Küche spielt mit regionalen Klassikern, wilden Aromen und inspirierenden Kombinationen, die sowohl auf lokale Produkte als auch auf die Jahreszeit eingehen. Der Abend steht ganz im Zeichen von Genuss, Eleganz und kulinarischer Raffinesse – begleitet von ausgewählten Getränken und Weinen und einem künstlerischen Rahmenprogramm, das das Ambiente des Golfclubs unterstreicht.

     10.September2026 – Schloss Grafenegg

Zum Abschluss der diesjährigen Saison lädt die Waldviertler TischKultur zu einem besonderen Dinner in den historischen Schlosspark von Grafenegg ein. Toni Mörwald, eine der Ikonen der österreichischen Gastronomie, gestaltet gemeinsam mit Philipp Hagenauer (Executive Chef Schloss Grafenegg) ein Menü, das die Schätze des Waldviertels mit gehobener Kulinarik vereint. Die Veranstaltung bildet den festlichen Ausklang des Grafenegg Festivals und verbindet die kulinarischen Highlights der Region mit dem einzigartigen Ambiente des Schlossgartens. Gäste dürfen sich auf ein exklusives mehrgängiges Menü, ausgewählte regionale Weine und kunstvolle Überraschungen freuen.

 

Tickets und weiter Informationen gibt es unter: www.waldviertel.at/tischkult




Sechs Gemeinden sagen JA: Professionelle Jugendarbeit für eine starke Zukunft

Aktive Jugendarbeit in 6 Gemeinden - ihre Anliegen, ihre Bedürfnisse

Die Gemeinden Allentsteig, Gföhl, Jaidhof, Lichtenau, Rastenfeld und Schwarzenau setzen ein kraftvolles Zeichen für junge Menschen: Sie starten gemeinsam den Aufbau einer professionellen, offenen Jugendarbeit – ein Meilenstein für das östliche Waldviertel.

Ausgangspunkt war die umfassende Jugend‑Sozialraumanalyse, die die LEADER‑Region Kamptal+ 2023 gemeinsam mit dem Institut für Jugendkulturforschung durchgeführt hat. Die Studie zeigt ein klares Bild: Jugendliche zwischen 12 und 23 Jahren fühlen sich in ihren Heimatgemeinden wohl – Natur, Sicherheit und Zusammenhalt sind große Pluspunkte. Gleichzeitig fehlt es an zeitgemäßen Freizeitangeboten, Beteiligungsmöglichkeiten und verlässlichen Ansprechpersonen.

„Wir haben hingeschaut, zugehört und verstanden: Unsere Jugendlichen brauchen mehr Raum, mehr Unterstützung und mehr echte Mitgestaltung“, betont Josef Edlinger, Obmann der LEADER‑Region Kamptal+. „Diese sechs Gemeinden gehen jetzt mutig voran und investieren in die Zukunft ihrer Jugend und ermöglichen so Beteiligung und Engagement. Genau so wirkt LEADER.“

Jugendarbeit, die dort ankommt, wo junge Menschen sind

Die neue Initiative verfolgt ein klares Ziel: Jugendlichen Orientierung, Unterstützung und echte Teilhabe zu ermöglichen – niederschwellig, verlässlich und gemeindenah. Eine qualifizierte Organisation der offenen Jugendarbeit, Sozialarbeitende des Vereins Jugendarbeit 07 entwickeln Angebote, die sich flexibel an die Bedürfnisse der jungen Menschen anpassen.

Geplant sind unter anderem:

  • Offene Treffpunkte und mobile Angebote wie ein Jugendmobil
  • Sport- und Freizeitaktivitäten, Workshops und gemeindeübergreifende Events
  • Beratung und Begleitung im Einzel- und Gruppensetting
  • Jugendforen, Beteiligungsformate und Elternarbeit
  • Aufsuchende Jugendarbeit an beliebten Treffpunkten
  • Digitale Kommunikation über Social Media und Online‑Beratung
  • Kooperationen mit Schulen, Vereinen, Polizei, Sozialarbeit und regionalen Akteur:innen

„Wir wollen Jugendlichen nicht sagen, was sie brauchen – wir wollen es gemeinsam mit ihnen herausfinden“, erklärt Karl Elsigan, Bürgermeister von Schwarzenau. „Jugendarbeit ist kein Luxus, sondern eine Investition in ein gutes Miteinander. Wenn wir junge Menschen ernst nehmen, bleiben sie unserer Region verbunden.“

Gemeinsam stärker: Gemeinden ziehen an einem Strang

Die sechs Gemeinden setzen bewusst auf eine gemeindeübergreifende Lösung, um Ressourcen zu bündeln, Synergien zu nutzen und ein starkes regionales Netzwerk aufzubauen. Dazu gehören auch moderne Kommunikationswege wie TikTok oder Discord, die Jugendlichen zeitgemäß ansprechen.

Ein weiteres Ziel ist es, eine stabile Gesprächsbasis mit dem Land Niederösterreich zu schaffen, um langfristige Finanzierungsmöglichkeiten zu sichern. Denn professionelle Jugendarbeit soll nicht nur starten – sie soll bleiben.

„Wir wollen jungen Menschen zeigen: Ihr seid uns wichtig. Eure Anliegen zählen. Eure Zukunft beginnt hier“, fasst Bürgermeister Andreas Pichler, Gemeinde Lichtenau, zusammen.

Mit diesem Projekt setzen die sechs Gemeinden ein starkes, gemeinsames Zeichen: für mehr Beteiligung, mehr Unterstützung und mehr Chancen für die Jugend im östlichen Waldviertel.

www.jugendarbeit.at

 

 




Positionierung der Region „Herz des Waldviertels“ 2.0

Projektbeschreibung

Die Kleinregion ASTEG (Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Schwarzenau, Pölla) liegt im Zentrum des Waldviertels und setzt seit Jahren auf Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismus, Mobilität und Regionalentwicklung. Im Fokus steht die touristische Positionierung als Rad- und Genussregion – ein Profil, das in einem ersten LEADER-Projekt von 2021 bis 2024 erfolgreich aufgebaut wurde.
An diesen Erfolgen möchte die Region nun anknüpfen und sie gezielt weiterentwickeln. Dabei soll die Marke „Herz des Waldviertels“ nach außen gestärkt und nach innen erlebbar gemacht werden – durch neue Kommunikationsmittel, Veranstaltungen und digitale Maßnahmen. Der Truppenübungsplatz Allentsteig bleibt weiterhin Partner der Region.
Das Projekt richtet sich sowohl an Gäste aus dem In- und Ausland als auch an die Menschen in der Region.

 

Ziele

  • Region wird als Rad-Genuss-Region „Herz des Waldviertels“ am Tourismusmarkt wahrgenommen
  • Der Regionsname „Herz des Waldviertels“ und die Regionsaktivitäten werden von der Bevölkerung wahrgenommen
  • Verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation bei den Tourismusbetrieben
  • Verbesserte Zusammenarbeit mit relevanten Tourismus- und Wirtschaftsbetrieben
  • Steigerung der Gäste und Nächtigungen

Kosten

€ 173.771

Förderhöhe

Laufzeit

01/2025 – 06/2027

Projektträger

Verein Kleinregion ASTEG

Maßnahmen

  • Erstellung & Druck von Werbematerialien (Folder, Karten, Give-Aways, Roll-Ups, Banner)
  • Website-Relaunch inkl. Wandertool, Newslettervorlage
  • Social-Media-Strategie & Werbekampagnen, Bloggerreise
  • Veranstaltungen, Messeauftritte, Kunstaktionen
  • Schulungen für Gemeindebedienstete (Content, Design, Kommunikation)
  • Projektmanagement mit 35 Std./Monat für Umsetzung & Koordination




Nachbarschaft neu gedacht: Zeitpolster stärkt die Region langfristig

Zeitpolster: Aufbau von Koordinationsteams war erfolgreich

Vor Kurzem wurde der erfolgreiche Abschluss des LEADER-geförderten Projekts „Zeitpolster“ gefeiert. Mit dem Projekt ist es gelungen, in der Region ein zukunftsweisendes Modell der organisierten Nachbarschaftshilfe nachhaltig aufzubauen.

Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Menschen unterstützen einander – koordiniert, verlässlich und direkt vor Ort. Wer hilft, sammelt Zeitguthaben, das später selbst eingelöst werden kann. Wer Unterstützung benötigt, leistet einen kleinen finanziellen Beitrag pro Stunde. So entsteht ein faires und solidarisches System, das im Alltag gut funktioniert.

Im Zentrum stehen lokale Zeitpolster-Teams. Sie fungieren als Schnittstelle zwischen Helfenden und Hilfesuchenden, koordinieren die Einsätze und sorgen dafür, dass Unterstützung rasch und unkompliziert dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Zwischen Juli 2024 und Dezember 2025 wurden im Rahmen des Projekts drei Teams mit jeweils drei bis vier engagierten Ehrenamtlichen aufgebaut – in Grafenegg Umgebung, Langenlois sowie im Raum Gföhl-Jaidhof. Damit ist Zeitpolster nun im Kamp- und Kremstal sowie im Großraum Gföhl-Jaidhof fest verankert und leistet einen wertvollen Beitrag zum regionalen Zusammenhalt.

Projektleiterin Shurga Schrammel betont den Mehrwert für die Region: „Zeitpolster zeigt, wie viel Kraft in einer Gemeinschaft steckt. Viele Menschen möchten helfen, wissen aber nicht wie. Wir schaffen die Struktur, damit aus Hilfsbereitschaft konkrete Unterstützung wird.“

Unterstützt werden ältere Menschen im Alltag, Familien in fordernden Zeiten oder Personen, die nach Krankheit oder Unfall vorübergehend Hilfe benötigen. Dabei geht es oft um kleine Handgriffe mit großer Wirkung.

Max, Teamleiter in Langenlois, und Karin, Teamleiterin Grafenegg Umgebung, beschreiben ihre Erfahrungen so: „Wir erleben, dass durch Zeitpolster nicht nur Hilfe organisiert wird, sondern auch neue Beziehungen entstehen. Es wächst wieder ein stärkeres Miteinander in der Gemeinde.“

Auch aus den Gemeinden kommt große Zustimmung. Bürgermeister Franz Holzer, Gföhl bringt es auf den Punkt: „Wir werden älter und möchten so lange wie möglich zu Hause bleiben. Oft braucht es dafür nur kleine Hilfstätigkeiten – aber viele wissen nicht, wen sie fragen können. Zeitpolster füllt genau diese Lücke. Es schafft ein langfristiges, verlässliches Angebot, das unsere Bürgerinnen und Bürger im Alltag unterstützt und ihnen Sicherheit gibt.“

Ermöglicht wurde der Aufbau der Teams durch eine 70%ige LEADER-Förderung. LAbg. Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal+, unterstreicht die Bedeutung des Projekts: „Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen braucht es neue Formen der gegenseitigen Unterstützung. Zeitpolster ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie regionale Zusammenarbeit konkret und wirksam umgesetzt werden kann.“

Mit dem erfolgreichen Aufbau der Teams ist ein wichtiger Grundstein gelegt: für mehr Zusammenhalt, mehr gegenseitige Unterstützung und Gemeinden, in denen Nachbarschaft wieder aktiv gelebt wird.

 

Zeitrahmen: 1.7.2024 bis 31.12.2025

Gesamtkosten: 41.500 Euro

LEADER-Förderung: 30.000 Euro

 

Kontakt Zeitpolster Grafenegg-Umgebung: team.grafenegg-umgebung@zeitpolster.com, 0664/8848792

Kontakt Zeitpolster Langenlois: team.langenlois@zeitpolster.com; 0664/8872 0775

Kontakt Zeitpolster Gföhl/Jaidhof: team.zwettl@zeitpolster.com; 0664/8848 7935

Weitere Infos: www.zeitpolster.com

Fotorechte: LEADER-Region Kamptal+

Foto gesamt:
Vlnr: Ingrid Kocian Kern (Koordinatorin für Gföhl & Jaidhof), Karin Löffler (Team Grafenegg Umgebung), LAbg. Josef Edlinger, Mag. Shurga Schrammel, Max Stimpfl (Team Langenlois), Vizebgm. Christoph Lechner (Jaidhof), Bgm. Ing. Gerhard Tastl (Rohrendorf), Bgm. Mag. Harald Leopold (Langenlois), Bgm. Ing. Manfred Denk MA (Grafenegg), Bgm. Ing. Stefan Löffler (Gedersdorf), Bgm. Ing. Franz Holzer (Gföhl)




anRADLn im Herz des Wald4tels: Ein voller Erfolg auf ganzer Strecke

anRadeln - Radeln, Genuss, Vielfalt

 

Gelungener Saisonauftakt am Knödellandradweg mit Genuss, Bewegung und regionaler Vielfalt

Die Veranstaltung „anRADLn mit Herz“ entlang des Knödellandradwegs entwickelte sich zu einem echten Publikumsmagneten und lockte zahlreiche Radfahrerinnen und Radfahrer aus nah und fern in die Region Herz des Wald4tels. Viele Gäste reisten umweltfreundlich mit der Bahn an, andere nutzten den PKW – gemeinsam machten sie die Region an diesem Tag zu einem lebendigen Treffpunkt für Bewegung, Genuss und Begegnung.

Bei strahlendem Frühlingswetter genossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die rund 42 Kilometer lange Strecke in vollen Zügen. Entlang des Knödellandradwegs stand der kulinarische Genuss im Mittelpunkt: Die Knödellandwirtinnen und Knödellandwirte präsentierten regionale Spezialitäten und verwöhnten ihre Gäste mit großer Gastfreundschaft. Mit dabei waren das Gasthaus Speneder in Altpölla, die Wildrast by Pani in Göpfritz an der Wild, das Gasthaus Klang in Echsenbach, die Kaminstube in Schwarzenau sowie das Gasthaus Kratochvil in Allentsteig.

Ein besonderes Highlight bildete das Gewinnspiel rund um den Radentdeckerpass, das auf große Resonanz stieß. Zahlreiche Radlerinnen und Radler sammelten entlang der Strecke Stempel und sicherten sich damit die Chance auf attraktive Preise.

Durchgehend gut besucht war auch der RAD Genuss Markt im Kulturstadl in Göpfritz an der Wild. Besucherinnen und Besucher informierten sich über neue Fahrradmodelle, testeten Räder und entdeckten innovative Produkte rund ums Radfahren. Ergänzt wurde das Angebot durch eine Vielzahl regionaler Ausstellerinnen und Aussteller, die kulinarische Köstlichkeiten präsentierten und Einblicke in ihre Betriebe gaben.

Bgm. Karl Elsigan, Obmann der Regioon, zeigt sich begeistert:
„Die Region Herz des Wald4tels hat eindrucksvoll bewiesen, wie stark und authentisch unser Angebot aus Kulinarik, Bewegung und regionaler Qualität ist. Die gelungene Kombination aus Radfahren, Genuss und Gemeinschaft machte ‚anRADLn mit Herz‘ zu einem unvergesslichen Erlebnis, das mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zum letzten Mal stattgefunden hat. Die Veranstaltung ist eine wichtige Maßnahme im Rahmen eines LEADER-geförderten Projekts, das hier sichtbar Wirkung zeigt.“


Wenn du möchtest, kann ich dir auch eine kürzere Version, eine Version für Social Media, oder eine Variante für eine Presseaussendung erstellen.




Wenn LEADER wirkt: 19 Regionen treffen sich zum Austausch in Amstetten-Mauer

Treffen NÖ LEADER-Regionen

Die 19 niederösterreichischen LEADER‑Regionen trafen sich zu ihrem halbjährlichen Austausch – diesmal im beeindruckenden Areal der Landesausstellung in Amstetten‑Mauer. Obmänner, Obfrauen sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer nutzten das Treffen, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und gemeinsame Projekte voranzutreiben.

Ein zentrales Thema war die laufende #LEADERwirkt‑Tour, eine Veranstaltungsreihe, die in allen 19 Regionen Halt macht. Der erste Tourenstopp fand in Gföhl statt, wo die Vielfalt der LEADER‑Themen vorgestellt wurde. Landesrat Anton Kasser nahm daran teil und betonte die Bedeutung der Regionen als innovative Motoren für den ländlichen Raum.
Die nächsten Tourstopps führen die Regionen Waldviertler Wohlviertel und Weinviertel Ost ins Rampenlicht.

Auch die #LEADERwirkt‑Videos standen im Fokus: Jede Region produziert ein Video zu einem besonders spannenden Projekt, um die Wirkung von LEADER sichtbar zu machen. Die LEADER‑Region Kamptal+ präsentierte bereits ihr Video zum Nachbarschaftshilfeprojekt „Zeitpolster“, das zeigt, wie gelebte Solidarität eine Region stärkt.

Ein weiterer wichtiger Punkt war der Austausch zum aktuellen Stand der Planung für die kommende Förderperiode. Im Anschluss besichtigte die Gruppe die Landesausstellung „Wenn die Welt Kopf steht – Mensch. Psyche. Gesundheit.“
Die Ausstellung beleuchtet eindrucksvoll die Verbindung zwischen Psyche und Gesundheit, zeigt künstlerisch die Herausforderungen psychischer Erkrankungen und sensibilisiert für Verständnis, Mitgefühl und Unterstützung.

Josef Edlinger, Obmann der LEADER‑Region Kamptal+, fasst zusammen:
„LEADER‑Regionen arbeiten sehr unterschiedlich, an vielfältigen Projekten und mit ähnlichen Herausforderungen. Der Austausch ist wichtig, denn nur gemeinsam – unter dem Motto #LEADERwirkt – werden wir wahrgenommen. LEADER wirkt durch die regionale Projekte, durch die Förderungen und durch unser kostenloses Beratungsknow‑how.“




anRADLn & Genussmarkt im Herz des Wald4tels – 26.4 ab 10h

anRADLn u Rad Genuss Markt am 24.6

Am Sonntag, dem 26. April 2026, startet die Rad-Genuss-Region Herz des Wald4tels offiziell in die neue Radsaison – und das mit einem besonderen Highlight: „anRADLn mit Herz“ entlang des beliebten Knödellandradwegs.

Die Veranstaltung verbindet Bewegung, Kulinarik und regionale Vielfalt und lädt Radbegeisterte, Familien und Genussmenschen zu einem erlebnisreichen Tag ein.

Radeln, genießen und entdecken

Ganztägig steht der rund 42 Kilometer lange Knödellandradweg im Mittelpunkt, der durch die Gemeinden Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Pölla und Schwarzenau führt. Entlang der Strecke sorgen zahlreiche Kulinarik-Stationen für genussvolle Pausen. Der familienfreundliche Radweg bietet ideale Bedingungen für alle Altersgruppen.

RAD-Genuss-Markt in Göpfritz/Wild

Parallel dazu findet von 10:00 bis 17:00 Uhr im Kulturstadl Göpfritz an der Wild der RAD-Genuss-Markt statt. Besucher:innen erwartet ein abwechslungsreiches Angebot aus:

  • regionalen Spezialitäten
  • innovativen Radprodukten
  • Aussteller:innen aus der Region
  • Radkünstler
  • Mitmachangeboten und Kinderprogramm

Der Eintritt ist frei.

Mitmachen und gewinnen

Ein besonderes Highlight ist das Gewinnspiel mit Stempelpass: Wer entlang des Knödellandradwegs Stationen besucht und Stempel sammelt, hat die Chance auf attraktive Preise – von hochwertigem Radzubehör bis hin zu Übernachtungen in der Region.

Eröffnung & Rahmenprogramm

Die offizielle Eröffnung findet um 11:00 Uhr im Kulturstadl Göpfritz/Wild statt. Vertreter:innen der Region eröffnen den Veranstaltungstag feierlich.

Service & Teilnahme

  • Teilnahme kostenlos
  • Radverleih auf Anfrage
  • Einstieg in den Radweg flexibel entlang der gesamten Strecke möglich

Weitere Informationen unter: https://www.herzdeswald4tels.at

Starke Partner der Region

Die Veranstaltung wird unterstützt von:
HARTL HAUS
Raiffeisenbank im Thayatal
NAWARO ENERGIE
sowie den Knödelland-Wirt:innen

Das Projekt wird im Rahmen von LEADER durch die Europäische Union kofinanziert.

Aussteller:innen:

Kurt Altmann Fahrräder und Zubehör -E-Bikes

Radshop Kalteis – Fahrräder und Zubehör

Frank Reisen GmbH – Radreisen

ÖAMTC – Reparaturstand

Wegwartehof – Demeter Produkte

Mobiliätsmanagement noe regional – Infostand

Greifvogelzentrum Schloss Waldreichs – Präsentation Ausflugsziel

Raiffeisenbank im Thayatal – Neukundengewinnung, Unfallversicherung

Zukunftsraum Thayaland – Infos und Prospekte

Knödelmanufaktur Klang – Knödel, Speck und Leberkässemmeln

Brenners Bestes – Brot

Wildrast by Pani – Getränke

NO Huskystadel Waldviertel – Infos zu Huskytour und Schafprodukte

WinEcycle Tours

und weitere…..

 

Rückfragen: Gabriela Hüther, MBA | ext. Projektleitung | Region Herz des Wald4tels – Verein Kleinregion ASTEG, 0664 14 39 571 | projekte@astegplus.com




#LEADERwirkt – Video: Nachbarschaft, die Zukunft schafft – Zeitpolster

Durch Zeitpolster gibt es eine neue Form der Nachbarschaftshilfe in der Region

Die 19 LEADER-Regionen Niederösterreichs zeigen eindrucksvoll, wie aus regionalen Ideen konkrete Projekte entstehen – und was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam anpacken. Mit den #LEADERwirkt-Videos machen sie diese Wirkung sichtbar. In rund zwei Minuten zeigen die Videos prägnant, warum ein Projekt wichtig ist und welchen Nutzen es für Gemeinden und Regionen bringt.

Ein besonders wirkungsvolles Beispiel aus der LEADER-Region Kamptal+ ist das Projekt „Zeitpolster“, das sich dem Thema Nachbarschaftshilfe widmet. Zeitpolster bringt Menschen zusammen, die Unterstützung brauchen, und jene, die helfen möchten. Das Prinzip ist einfach: Wer hilft, sammelt Zeitguthaben, das später selbst eingelöst werden kann. Wer Unterstützung benötigt, zahlt einen kleinen finanziellen Beitrag pro Stunde. So entsteht ein solidarisches, faires System, das im Alltag gut funktioniert.

Im Mittelpunkt stehen lokale Zeitpolster-Teams, die als Schnittstelle zwischen Helfenden und Hilfesuchenden agieren. Sie koordinieren Einsätze und sorgen dafür, dass Unterstützung rasch und unkompliziert dort ankommt, wo sie gebraucht wird.

Zwischen Juli 2024 und Dezember 2025 wurden drei Teams mit jeweils drei bis vier engagierten Ehrenamtlichen aufgebaut – in Grafenegg Umgebung, Langenlois sowie im Raum Gföhl–Jaidhof. Damit ist Zeitpolster nun im Kamp- und Kremstal sowie im Großraum Gföhl fest verankert und stärkt den regionalen Zusammenhalt.

Projektleiterin Shurga Schrammel betont: „Zeitpolster zeigt, wie viel Kraft in einer Gemeinschaft steckt. Viele Menschen möchten helfen, wissen aber nicht wie. Wir schaffen die Struktur, damit aus Hilfsbereitschaft konkrete Unterstützung wird.“

Unterstützt werden ältere Menschen im Alltag, Familien in herausfordernden Situationen oder Personen, die nach Krankheit oder Unfall vorübergehend Hilfe benötigen. Oft sind es kleine Handgriffe, die große Wirkung zeigen.

Der Aufbau der Teams wurde durch eine 70%ige LEADER-Förderung ermöglicht. LAbg. Josef Edlinger, Obmann der LEADER-Region Kamptal+, unterstreicht die Bedeutung: „Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen braucht es neue Formen der gegenseitigen Unterstützung. Zeitpolster ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie regionale Zusammenarbeit konkret und wirksam umgesetzt werden kann.“

LEADER wirkt – weil Regionen selbst gestalten.
Die LEADER-Methode setzt darauf, dass Regionen ihre Herausforderungen selbst erkennen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Ideen entstehen vor Ort, werden partnerschaftlich weiterentwickelt und von den LEADER-Teams von der ersten Idee bis zur Umsetzung begleitet. Unterstützt durch EU, Bund und Land entstehen so Projekte, die nachhaltig wirken und genau auf regionale Bedürfnisse abgestimmt sind.

Mit dem erfolgreichen Aufbau der Zeitpolster-Teams wurde ein wichtiger Grundstein gelegt: für mehr Zusammenhalt, mehr gegenseitige Unterstützung und Gemeinden, in denen Nachbarschaft wieder aktiv gelebt wird.

#LEADERwirkt – Video:

Kontakt Zeitpolster Grafenegg-Umgebung: team.grafenegg-umgebung@zeitpolster.com, 0664/8848792

Kontakt Zeitpolster Langenlois: team.langenlois@zeitpolster.com; 0664/8872 0775

Kontakt Zeitpolster Gföhl/Jaidhof: team.zwettl@zeitpolster.com; 0664/8848 7935

Allgemeine Informationen und Anmeldung: www.zeitpolster.com

 




LEADER-Region Kamptal+: 60 Gemeindevertreter:innen setzen starke Zukunftsimpulse

LEADER-Kamptal+: Generalversammlung: Status Quo und 2 neue Themen

Rund 60 Bürgermeister:innen, Vizebürgermeister:innen und Gemeinderät:innen aus der LEADER-Region Kamptal+ trafen sich Mitte März im working space 4.0 in Gars am Kamp zur Generalversammlung. Die Region präsentierte eine beeindruckende Bilanz, neue Projektideen und klare Schwerpunkte für die kommenden Jahre.

Vizebürgermeisterin Pauline Uitz begrüßte die Gäste und stellte die Marktgemeinde Gars vor. Anschließend präsentierte Mag. Werner Groiß den innovativen working space 4.0 als modernes Zentrum für Arbeiten, Vernetzen und regionale Entwicklung.

Starke Bilanz und neue Impulse

Die LEADER-Region hat bisher 23 Projekte befürwortet und damit 55 % der verfügbaren Fördermittel ausgeschöpft. In Summe wurden 1,6 Mio. Euro an Projektkosten bewegt, mit einer durchschnittlichen Förderquote von 60 %.

Die präsentierten Projekte reichten von Tourismus- und Wirtschaftsinitiativen über Nahversorgung und Freizeitangebote bis hin zu Klima- und Naturschutzmaßnahmen. Besonders hervorgehoben wurden u. a. das Besucherzentrum „Herz des Waldviertels“, die Wirtschaftsinitiative „Wirtschaft Langenlois“, Nahversorgungsprojekte, Motorikparks sowie neue Impulse für die offene Jugendarbeit in sechs Gemeinden.

Obmann Josef Edlinger betonte die Bedeutung dieses Schwerpunkts: „Unsere Jugendlichen brauchen Räume, Angebote und Menschen, die sie begleiten. Mit diesem Projekt setzen wir ein starkes Zeichen für eine Region, die junge Menschen ernst nimmt und ihnen Perspektiven bietet.“

Auch Bürgermeister Andreas Pichler unterstrich den Mehrwert: „Die Gemeinden können alleine vieles leisten – gemeinsam aber erreichen wir eine völlig neue Qualität. Die professionelle Jugendarbeit stärkt nicht nur junge Menschen, sondern auch das Miteinander in unseren Orten.“

 

Neue Themen: Schutzgebiete & Digitalisierung

Zwei Zukunftsthemen standen im Mittelpunkt:

1. Schutzgebietsmanagement Kamp- und Kremstal

Mag. Gabriele Pfundner und Mag. Barbara Thurner präsentierten Aufgaben, Ziele und aktuelle Projekte im Europaschutzgebiet. Die Region umfasst rund 29.000 Hektar und beherbergt 21 wertvolle Lebensraumtypen. Exkursionen, Pflegeeinsätze und Bewusstseinsarbeit stehen 2026 im Fokus.

 

2. Digitalisierung für Gemeinden

Christian Haider, Leiter der Stabstelle Innovation, stellte die Digitalisierungsangebote der Dorf- & Stadterneuerung vor – vom „Digi-Kompass“ zur Standortbestimmung bis zur „Digi-Schmiede“ für vertiefende Prozessbegleitung. Ziel ist es, Gemeinden fit für digitale Verwaltung, moderne Kommunikation und effiziente interne Abläufe zu machen.

 

Einstimmige Beschlüsse und Ausblick

Die Generalversammlung verabschiedete einstimmig den Jahresabschluss 2025 sowie das Budget 2026. Bis Mitte 2027 folgen weitere Projektaufrufe – unter anderem zu klimafitten Ortszentren, Freizeitwegen, digitaler Gemeindekommunikation und innovativen Beherbergungsformen.

Die LEADER-Region Kamptal+ zeigt damit eindrucksvoll, wie regionale Zusammenarbeit, Innovationskraft und Engagement die Zukunft des ländlichen Raums gestalten.

 

Foto vlnr: Birgit Hainböck (LEADEr Region-Kamptal+), Vizebgm. Langenlois Ing. Leopold Groiß, ÖkR Maria Forstner (Dort- & Stadterneuerung), Mag. Werner Groiß (working space 4.0), Danja Mlinaritsch (GF LEADER-Region Kamptal+), LEADER-Obmann LAbg. Josef Edlinger, Vizebgm. Gars Pauline Uitz, Vizebgm. Gedersdorf Erich Berger, Mag. Barbara Thurner (Schutzgebietsmanagement Kremstal), Bgm. Lichtenau Andreas Pichler, Mag. Gabriele Pfundner (Schutzgebietsmanagement Kamptal), Christian Haider, MA (Dorf- und Stadterneuerung)

Fotorechte: LEADER-Region Kamptal+




Kellergassen bewahren: So wird Ihr Kulturerbe fit für die Zukunft

Veranstalter des Infoabends zum Thema Kellergassen erhalten, Presshäuser richtig sanieren

Mitte März lud die LEADER-Region Kamptal+ gemeinsam mit der Gemeinde Rohrendorf zum Vortrag „Kellergassen im Fokus“ ein. Im Zentrum stand die Frage: Was tun mit einem geerbten oder neu erworbenen Weinkeller?

Kellergassen prägen das kulturelle Gesicht unserer Gemeinden und sind ein wichtiger Teil regionaler Identität. Gleichzeitig stehen viele Presshäuser leer oder drohen zu verfallen. Die Veranstaltung hatte das Ziel, Eigentümerinnen und Eigentümer fachlich zu unterstützen und das Bewusstsein für eine qualitätsvolle Erhaltung, Sanierung und sinnvolle Nutzung zu stärken.

Mit Hubert Feigelstorfer, Architekt und Kellergassen-Bauberater, sowie Michael Staribacher vom Kellergassenmanagement Niederösterreich standen zwei Experten zur Verfügung, die praxisnahes Wissen vermittelten – von rechtlichen Grundlagen über materialgerechtes Bauen und typische Sanierungsfehler bis hin zu Fördermöglichkeiten des Landes Niederösterreich. Staribacher wies dabei darauf hin: „Es ist wichtig, dass auch die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Nutzung und Sanierung eingehalten werden. Dies sollte schon bei der Planung eines Umbaus beachtet werden.

Auch die lokalen Vertreter betonten die Bedeutung der Initiative. Bürgermeister Ing. Gerhard Tastl lobte: „Wir sind stolz, hier in Rohrendorf die längste Kellergasse Österreichs zu haben. Veranstaltungen wie diese und die Unterstützung der Bürger sind wichtig, damit wir sie erhalten können.“ Und LEADER-Obmann LAbg. Josef Edlinger ergänzte: „Besonders in einer Weinbauregion ist es entscheidend, die Chancen und Grenzen bei der Nachnutzung von Kellern zu kennen. Fördermöglichkeiten vom Land Niederösterreich unterstützen dabei die Sanierung und Erhaltung.“

Die Teilnehmenden konnten eigene Projekte einbringen. Ein Gast berichtete: „Ich habe einen alten Weinkeller geerbt. Dank des Vortrages weiß ich jetzt, worauf ich bei der Sanierung achten muss.

Der Vortrag ist Teil der Initiative „Sensibilisierung Kulturgut Kellergasse“, die von LEADER-Regionen im Weinviertel, Kamp- und Kremstal gemeinsam mit dem Kellergassenmanagement Niederösterreich, der Dorf- & Stadterneuerung sowie dem Fachbereich Baukultur des Landes Niederösterreich umgesetzt wird. Ziel ist es, praxisnahe Informationen zu vermitteln, individuelle Fragen zu beantworten und den nachhaltigen Umgang mit diesem einzigartigen Kulturerbe zu fördern.

 

Allgemeine Informationen:

1_Das Kellergassenmanagement Niederösterreich ist eine kompetente Anlaufstelle für alle Fragen rund um Presshäuser und Kellergassen: https://www.kellergassenmanagement.at/erhaltung/

2_Unter folgendem Link finden Sie Video-Tutorials zur fachgerechten Sanierung von Kellern und Presshäusern:
https://www.noe-baukulturerbe.at/video-tutorials-fachgerechte-sanierung-kellergassen/

3_Sanierungs-Förderung: eine Förderung ist nur für Presshäuser in einer „Schutzzonen Kellergasse“ möglich. Eine erste Schutzzone wird derzeit in der Gemeinde Grafenegg erarbeitet. https://www.noe.gv.at/noe/Sanieren-Renovieren/Foerderung_fuer_die_Sanierung_von_Presshaeusern.html

4_Folder, Flyer, Handbuch zum downloaden: https://www.kellergassenmanagement.at/service-faq/infomaterial/

5_BuchTipp „Zukunft Kellergassen“ von Helmut Leierer: https://www.kellergassenmanagement.at/erhaltung/buch-zukunft-kellergassen-2/

 

Fotorechte: Gemeinde Rohrendorf
Vlnr: Christian Krappel (Kellergassenführer Rohrendorf), Ing. Michael Staribacher (Kellergassenmanagment NÖ), Vizebgm. Josef Stummer, Danja Mlinaritsch, Gf GR DI Christian Kronberger, Bgm. Ing. Gerhard Tastl