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Konzept Therapiegarten Schiltern

therapiegarten schiltern(c)psz-schiltern

Projektbeschreibung

Das Psychosoziales Zentrum Schiltern unterstützt Menschen mit verschiedenen psychischen Beeinträchtigungen mit dem Ziel diese wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Vor Jahrzehnten wurde in einem Teil der Gartenanlage ein Therapiegarten errichtet, der sanierungsbedürftig ist und nicht mehr dem heutigen Wissensstand entspricht. Um den Garten neu zu planen wird ein Konzept unter Mitwirkung des Teams und der Partnerorganisationen erstellt. Nach der Umgestaltung sollen im Therapiegarten auf rund 4.500 Quadratmetern drei Bereiche berücksichtigt werden:

  1. Motorik/Sensorik
  2. Entspannung
  3. Garten mit Heilkräutern und –Pflanzen

Ziel

Umsetzungskonzept mit detaillierter Darstellung der Stationen und Geräte, Kostenschätzung und Zeitplan

Kosten

€ 22.398,01

Förderhöhe

Laufzeit

11/2018 – 01/2020

Projektträger

PSZ Schiltern GmbH

Maßnahmen

  • Erarbeitung des Konzepts in Zusammenarbeit mit dem Team und Kooperationspartnern
  • Erhebung von Kosten für die Umsetzung
  • Exkursion zum Apothekergarten Wiesbaden




Öffentliche Toilettenanlage Gföhl barrierefrei

Gföhl_Hauptplatz (c) Stadtgemeinde Gföhl

Projektbeschreibung

In Gföhl wurden in den letzten Jahren viele Aktivitäten gesetzt um das Ortszentrum zu einem lebendigen Ortskern zu gestalten. Aktive Wirtschaftstreibende und attraktive Sport- und Freizeiteinrichtungen sorgen mit ihren Aktionen, Veranstaltungen und Festen für zahlreiche Besucher in der Innenstadt. Derzeit gibt es im gut belebten Zentrum von Gföhl keine öffentliche Toilette, die außerhalb der Öffnungszeiten des Gemeindeamtes genutzt werden kann. Um dieses Manko zu beseitigen hat die Gemeinde ein Gebäude im Ortszentrum angekauft, in dem in einem Bereich eine barrierefreie Toilette inkl. Wickelmöglichkeit errichtet wird.

Ziel

Erweiterung und Attraktivierung der kommunalen Infrastruktur; Steigerung der Lebensqualität für BewohnerInnen und Gäste.

Kosten

€ 114.282,75

Förderhöhe

Laufzeit

03/2019 – 01/2020

Projektträger

Stadtgemeinde Gföhl

Maßnahmen

  • Errichtung von 2 barrierefreien Toilettenanlagen inkl. Wickelmöglichkeit
  • Errichtung einer Abstellfläche für die gemeindeeigenen Müllcontainer
  • Eröffnungsfeier und Berichterstattung in Gemeindezeitung und regionalen Medien




Hülsen & Früchte – Leguminosenvielfalt im Kamptal

Bohnenvielfalt(c)ArcheNoah

Projektbeschreibung

Hülsenfrüchte sind weltweit unverzichtbarer Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Zudem sind Leguminosen, in Zeiten des Klimawandels, sehr anpassungsfähig. Dadurch kann die Ertragssicherheit erhöht werden. Trotz vieler positiver Eigenschaften spielen Hülsenfrüchte im heutigen Mitteleuropa weder im Anbau noch in der Ernährung der Menschen eine große Rolle. Im Rahmen eines Mitmach-Projektes soll die faszinierende Vielfalt der Hülsenfrüchte samt all ihrer kulinarischen Qualitäten erlebbar gemacht werden. Gleichzeitig werden der gesellschaftliche Nutzen, die ökologischen Vorteile des Anbaus und des Genusses von Hülsenfrüchten kommuniziert. Zusätzlich widmet sich das Projekt der Weiterentwicklung des Hülsenfrüchteanbaus. Forschungs- und Züchtungsaktivitäten in enger Abstimmung mit Bio-Landwirt*innen und Gärtner*innen aus der Region sind ebenso vorgesehen wie regelmäßige Projekttreffen, Feldtage und die Organisation eines Workshops zum Thema Erbsenkreuzen.Mehr Infos im Beitrag von P3 TV

Ziel

Durchführung eines partizipativen Forschungsprojekts durch die Beteiligung von Privatpersonen und Landwirtschaften. Impuls zum vermehrten Anbau von Hülsenfrüchten und deren Verwendung in der Küche. Sensibilisierung für Vielfalt und Erhaltung.

Kosten

€ 122.839,86

Förderhöhe

Laufzeit

03/2019 – 02/2022

Projektträger

Verein ARCHE NOAH

Maßnahmen

  • Bewusstseinsbildung durch Mitmach-Projekt
  • Veranstaltungen zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch
  • Bildungsangebote konzipieren und durchführen
  • Weiterentwicklung Hülsenfrüchteanbau & Pflanzenzüchtung
  • Publikationen & begleitende Medienarbeit




Barrierefreies Nahversorgerzentrum Rastenfeld

Nahversorgerzentrum(c)Marktgemeinde Rastenfeld

Projektbeschreibung

Rastenfeld ist eine attraktive Zuzugsgemeinde mit guter Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Wohnungen und Reihenhäuser errichtet, die, speziell bei jungen Familien, für regen Zuzug sorgten.

Um die Nahversorgung im Ort zu sichern, entschied sich die Gemeinde ein leerstehendes Objekt anzukaufen und einen multifunktionalen Nahversorger zu errichten. Anfang Juni 2019 fand die Eröffnung statt. Ein Lebensmittelhandel mit Café, eine Zahnarztpraxis, ein  Massageinstitut, sowie die Polizeiinspektion sind im neuen Gebäudekomplex untergebracht.

Bei der Planung des Bauvorhabens wurde besonderer Wert auf die barrierefreie Gestaltung gelegt. Rampen und automatische Schiebetüren ermöglichen einen ungehinderten Zutritt. Ein Aufzug bringt die BesucherInnen bequem in das Obergeschoß. Spezielle WCs und breitere Parkplätze ermöglichen auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Nutzung des neuen Nahversorgerzentrums.

Ziel

Attraktivierung als Wohnstandort, gesicherte Nahversorgung und Schutz der Bevölkerung, barrierefreie Erreichbarkeit der Einrichtungen

Kosten

€ 141.566,72

Förderhöhe

Laufzeit

03/2018 – 03/2019

Projektträger

Marktgemeinde Rastenfeld

Maßnahmen

  • Barrierefreier Eingang
  • Errichtung von Rampen
  • Verbreiterung der Parkplätze
  • Errichtung von 4 barrierefreien WC’s




Diplomarbeit „Was SeniorInnen brauchen“ – Beispielgemeinden gesucht

senioren(c)pixabay

Sabine Starzer ist Studentin an der Universität Wien und analysiert mit Ihrer Diplomarbeit die Altersversorgung der Bevölkerung zwischen 60 und 85 Jahren in der Leader-Region Kamptal. Dafür suchen wir 5 Gemeinden in denen eine detaillierte Analyse erwünscht ist.

Worum geht es?
Die Bevölkerungsentwicklung unserer Region ist steigend. Auch der Anteil der Bevölkerung, der dem „Dritten Alter“ zugeordnet ist, ist steigend und beträgt aktuell 25%. Im „Dritten Alter“ befinden sich Personen die nicht pflegebedürftig sind und die aktiv am öffentlichen Leben teilnehmen. Also die Bevölkerungsgruppe ab 60 Jahren, die bereits in Pension ist, bis ca. 85 Jahren.

Um zu erfahren was SeniorInnen brauchen um sich in ihrer Gemeinde wohl zu führen, analysiert Sabine Starzer folgende Bedarfe:

  • Versorgungssituation
    • Güter des täglichen Bedarfs (z.B. Lebensmittel)
    • Kommunikation (Breitband, IT, etc.)
    • Medizinische / gesundheitliche Versorgung
  • Wohnen
  • Soziale Kontaktmöglichkeiten, kulturelles Angebot, Freizeitorte
  • Mobilität

Zusätzlich erhebt die Studentin ob sich aktive SeniorInnen freiwillig engagieren (möchten) und welche Strukturen sie dafür brauchen.

Mehr Informationen finden Sie im Infoblatt Dipl Arbeit Starzer_Bedarfe Senioren ab 60_Leader Kamptal_Juni_19

Interessierte Gemeinden bitte melden:
Sie haben Interesse eine der Beispielgemeinden zu sein?
Bitte melden Sie sich bis Do. 1. August 2019 bei uns:

Anmeldung und Information:
Verein Leader-Region Kamptal
Danja Mlinaritsch
0664/3915751
office@leader-kamptal.at




Ausgezeichnete Leader Projekte – Awards für den Weinweg Langenlois

Weinweg-Award Bild 7 (c) Ulli Paur

Kürzlich wurden in London die „Travel & Hospitality Awards 2019“ verliehen. Der „Weinweg Langenlois“ ging dabei als Gewinner für Österreich in der Kategorie „Wine Tour Company of the Year“ hervor.

Travel and Hospitality Awards zeichnen international hervorragende Projekte der Tourismus- und Freizeitwirtschaft aus. Der Weinweg Langenlois konnte die Jury durch seine außergewöhnliche Gestaltung überzeugen. Ein Riesensektrüttelpult, das zur Aussichtsplattform wird, eine meterhohe Rebschere oder eine Schaukel, die zur Wetterbeobachtung einlädt – das sind nur drei der ungewöhnlichen Objekte, die den etwa sechs Kilometer langen Weg säumen.

Die Konzepterstellung und Realisierung wurde in der Förderperiode 2007 – 2013 über Leader gefördert.

Mehr Informationen zum Weinweg Langenlois unter www.langenlois.at/weinweg




Geschichte von Pölla in zwei Filmen festgehalten

50 Jahre Marktgemeinde Pölla (c) Gemeinde Pölla

Die Feiern zum 50-jährigen Bestehen der Marktgemeinde Pölla 2018 brachten den Stein ins Rollen: zwei filmische Zeitdokumente wurden erarbeitet – beim einen steht die Geschichte der Gemeindeverwaltung im Vordergrund, beim anderen die historische Entwicklung der Burgruine Dobra.

Der Film „50 Jahre Marktgemeinde Pölla. Alltagsgeschichte einer Gemeindeverwaltung“ wurde vom Dorferneuerungsverein „Club Neupölla“ in Auftrag gegeben. Das Konzept stammt vom wissenschaftlichen Leiter des „Ersten österreichischen Museum für Alltagsgeschichte“, Dr. Friedrich Polleroß. Interviews mit den Bürgermeistern Ferdinand Frank, Johann Müllner und Günther Kröpfl, sowie den Gemeindesekretären zeigen die Veränderungen und Entwicklungen der letzten fünf Jahrzehnte.

Im zweiten Film ist die Geschichte der Burgruine Dobra dokumentiert. Der Obmann des Vereins „Pölla aktiv“, Johann Müllner, konzipierte gemeinsam mit Vereinsmitgliedern das Drehbuch. Der Dokumentarfilm gibt in eindrucksvollen Bildern einen Überblick über die Baugeschichte und die heutige Nutzung der Burgruine Dobra als beliebter Veranstaltungsort  — vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Ein Trailer mit Ausschnitten aus der DVD „50 Jahre Marktgemeinde Pölla“ ist auf der Homepage der Marktgemeinde Pölla veröffentlicht: https://www.poella.at/Trailer_Film_50_Jahre_MG_Poella

Der Film „Geschichte der Ruine Dobra“ ist unter folgendem Link veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?time_continue=11&v=tD1Vqtmmqe0

Die DVDs der beiden Filme können am Gemeindeamt Pölla, 3593 Neupölla 4, erworben werden.




2. Waldviertler Geschmacks-Bühne präsentiert schmackhafte Produkte

Geschmacks-Bühne © Waldviertel Tourismus

Das neue, von Waldviertel Tourismus entwickelte Konzept zur Vernetzung regionaler Produzenten, Hoteliers und Gastronomen, dürfte im letzten Jahr schon einigen „geschmeckt“ haben. Denn auch heuer fand die Waldviertler „Geschmacks-Bühne“ wieder reißenden Anklang unter den heimischen Betrieben, die dazu eingeladen waren, ihr Produkt besonders schmackhaft zu präsentieren. Ganz nach dem Motto der bekannten TV-Start-Up-Show „2 Minuten 2 Millionen“, galt es gleich zum Auftakt der Veranstaltung im passenden Ambiente des Mohnwirts Neuwiesinger in Armschlag für viele bekannte, aber auch einige neue Produzenten, die Gunst der Stunde zu nutzen und potentielle Partner aus der Region auf sich aufmerksam zu machen.
„Was ist das Besondere an meinem Produkt?“, „Warum schmeckt mein Produkt besser als Vergleichbare?“ und „Warum bin gerade ich der perfekte Partner – welche unkonventionelle und partnerschaftliche Lösungen kann ich anbieten?“, waren nur wenige der vielen kniffeligen Fragen, denen sich die Teilnehmer stellen durften. Und konnten!

Den Fragen, warum Menschen vermehrt zu Lebensmitteln aus dem Waldviertel greifen und welche Eigenschaften konkret mit dieser Region verbunden werden, stellte sich auch Gastvortragende Dipl. Ing. Bianca Blasl, MSc, die im Rahmen der Veranstaltung ihre Diplomarbeit „Motive zum Kauf von Waldviertler Produkten“ präsentierte.

Im Anschluss an die Produktpräsentationen stellte Rainer Neuwirth, MA (Founder myproduct) als erster Vertreter der Sparte Handel „myproduct“ (Online Shop für Produkte österreichischer Kleinproduzenten) vor. Hauptaugenmerk lag auf der „Vernetzung von Produzent, Handel und Gastronom“, ein Thema, zu dem es schon im Februar eine erste Zusammenkunft besagter Branchen beim „Geschmacks-Dialog“ gab.

Appetit auf mehr machte sich recht schnell im Publikum breit – und dieser konnte beim anschließenden „Geschmacks-Wald“ endlich gestillt werden. Im gemütlichen Rahmen kam sprichwörtlich das ganze Waldviertel auf den Tisch: Craft-Biere sowie virtuose Edelbrände und Spirituosen wie Gin, Rum oder Whisky, feinste Wurstspezialitäten vom Bio-Angus-Rind, Graumohndelikatessen, Ostergebäck sowie Eingelegtes und Chutneys begeisterten die Gaumen der Gourmets. Ja, selbst Kosmetikprodukte aus Waldviertler Graumohn wurden präsentiert!

„Spätestens nach der ersten Waldviertler Geschmacks-Bühne im Oktober 2018 wissen wir, dass ‚die Leut´ bei uns im Waldviertel nicht nur beim Reden, sondern vor allem auch beim Essen zamm kommen´. Es freut uns daher besonders, dass sich auch heuer wieder so viele Teilnehmer angemeldet haben, um ihre einzigartigen Produkte vorzustellen, bekannt zu machen und auch selbst neue Vertriebswege und Kooperationsmöglichkeiten kennen zu lernen. Denn erklärtes Ziel dieser Veranstaltung bleibt es, die touristischen Betriebe des Waldviertels noch enger mit den regionalen Produzenten zu vernetzen und die Zusammenarbeit zu stärken“, sagt Mag. (FH) Andreas Schwarzinger, Geschäftsführer von Waldviertel Tourismus. Freilich soll die kulinarische Reise aufgrund des großen Zuspruchs auch in den nächsten Jahren weiter gehen.




Teilnehmende profitieren vom Infoabend „Crowdfunding“

crowdfunding gföhl(c)leader-kamptal

Ausschwärmen und Geld für sein Projekt bekommen

Mitte Mai nahmen über 30 Interessierte am kostenlosen Infoabend zur alternativen Finanzierungsform „Crowdfunding“ teil. Hr. Widl, Obmann der Lernplattform Hollabrunn, berichtete über den Start seiner ersten Crowdfunding-Kampagne im vergangenen Jahr, die ihm rund 30.000 Euro einbrachte. Mag. Brigitte Hatvan informierte über die Schritte einer Kampagne, über Plattformen und deren Kosten. Mag. Ing. Werner Groiß ergänzte mit steuerlichen Hinweisen zu geplanten Vorhaben.

„Mir war am Anfang der Kampagne nicht bewusst wie intensiv und zeitaufwendig die Planung ist,“ informiert Herr Widl, Initiator der Lernplattform Hollabrunn. Zu Beginn überlegten wir welches „Lernthema“ für Interessierte interessant sein könnte und wie wir das in Wort und Bild umsetzen. Ich musste erstmal in meinem Leben ein Filmdrehbuch schreiben…und dafür muss man genau wissen was man will. Man darf sich nicht drauf verlassen, dass durch das Veröffentlichen der Kampagne automatisch Geld hereinkommt. Nein, man muss sehr viel dafür tun und laufend über sein Vorhaben reden. Zur Bewerbung waren wir bei vielen Veranstaltungen und Märkten um Interessierte direkt anzusprechen. Crowdfunding ist wesentlich mehr als ein Finanzierungsinstrument – es eignet sich hervorragend um die Idee bekannt zu machen.“

Historisch gesehen ist „Crowdfunding oder Schwarmfinanzierung“, ein relativ junger Begriff, doch wurde diese Finanzierungsform bereits im 19. Jahrhundert zur Finanzierung des Sockels der Freiheitsstatue verwendet. Beim Crowdfunding beteiligen sich viele mit kleinen und größeren Geldbeträgen an der Finanzierung eines Projekts. Um Interessierte von einer Idee zu überzeugen sind viele Vorbereitungen notwendig, die beim Infoabend vorgestellt wurden.

Der nächste Termin:

Am Do. 23. Mai 2019, 17 Uhr, Heldenberg, folgt ein kostenloser Workshop bei dem Ideen der Teilnehmenden in Kleingruppen diskutiert werden.

Anmeldung erforderlich: www.weinviertler-ideenpool.at/crowd oder 02952/30525

Mehr Informationen in der Einladung Crowdfunding in der Praxis




Fit-in-Langenlois – Kostenloses Trainingsangebot für Outdoorbewegungsstationen

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Bewegung ist das Um und Auf im Leben. Die Stadtgemeinde Langenlois hat dafür drei öffentliche Sportanlagen geschaffen, die gratis benützt werden können. Die Calisthenics-, Kraft und Koordinationsgeräte stehen am Areal der öffentlichen Sportanlage des Sportplatzes, in der Freizeitanlage am Kamp oder am Kinderspielplatz im Siedlungsgebiet „Lange Sonne“.

Ende April fand ein „Fit in Langenlois-Tag“ statt bei dem sich Neugierige über das Trainingsprogramm bei ausgebildeten InstruktorInnen informieren konnten.

Zusätzlich wird jeden Mittwoch von 18 bis 20 Uhr auf der öffentlichen Sportanlage am Langenloiser Sportplatz eine kostenfreie Trainingsbetreuung angeboten.

Leader unterstützt die Errichtung der Outdoorbewegungsstationen, die kostenlosen Trainingseinheiten, die Werbemittel und die Infohomepage durch kostenlose Projektberatung und eine 66%ige Förderung.

Mehr Infos unter: www.fitinlangenlois.at